22Zeitschrift praxis gottesdienst
Ausgabe 11/2017

Inhalt

  • Themenschwerpunkt: Der Advent und seine Liturgie
  • Gaudete
  • Ein Herz, das stets an andre denkt
  • Wartezeit: Die liturgische Gestalt des Advents
  • Wie der Schein dem Licht voraus
  • O Herr, wenn du kommst: Ein Liedimpuls zu GL 233
  • Einführungen zu den Schriftlesungen: Von Mariä Empfängnis bis Weihnachten – Am Morgen
  • Warum kein Gloria im Advent?
  • Sanctus und Agnus Dei: Das Ordinarium – Teil 4

 

 

DANKE

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

vor genau 15 Jahren hieß es an dieser Stelle: Die liturgische Fachzeitschrift „Gottesdienst“ bekommt eine Schwester, „praxis gottesdienst“. Der Hintergrund war, dass mehr und mehr Frauen und Männer – oft ehrenamtlich und ohne theologische Ausbildung – in ihren Gemeinden liturgische Verantwortung übernahmen: als Lektor/innen, Kantor/innen, Kirchenmusiker/innen, beauftragte Gottesdienstleiter/innen, Küster/innen, Messdiener/innen usw.
Gerade an diese Menschen, ohne deren Dienst das liturgische Leben heute unvorstellbar ist, wollte sich „praxis gottesdienst“ wenden: um wichtige Grundlagen zu vermitteln, um bei der Planung und Vorbereitung von Gottesdiensten zu helfen und um Tipps und Anregungen für neue Feierformen zu geben. Wie unzählige Rückmeldungen in den vergangenen Jahren beweisen, ist dieses Ziel vielfach erfüllt worden, aber Strukturveränderungen in den Diözesen, eine unüberschaubare Fülle an Literatur zum Thema Liturgie und letztlich auch das Internet machten „praxis gottesdienst“ zu schaffen.
Deshalb halten Sie nun die letzte Ausgabe dieser Zeitschrift in den Händen. Ihre Inhalte und ihre bewährten Rubriken werden künftig der großen Schwester „Gottesdienst“ zugeschlagen, die dadurch an Umfang und Kompetenz gewinnt. Theorie und Praxis gehen damit eine fruchtbringende Symbiose ein – ganz so, wie es sein sollte! Die Redaktion bedankt sich bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für die langjährige Treue und Mitarbeit und hofft auf ein Wiedersehen bei der neugestalteten Zeitschrift „Gottesdienst“.

Ihr
Unterschrift Uder

DEUTSCHES LITURGISCHES INSTITUT
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