Liturgisches Jahrbuch

Welches Ziel verfolgt das Liturgische Jahrbuch? +

Wie viel kostet ein Abonnement des Liturgischen Jahrbuchs? Woher kann ich es beziehen? Wie lauten die bibliografischen Daten? +

Wer arbeitet in der Redaktion des Liturgischen Jahrbuchs? Wie kann ich die Redaktion erreichen? +

Es lag nahe, anlässlich des Reformationsgedenkjahres das erste Heft dieses Jahrgangs bewusst ökumenisch zu gestalten und dafür den Fokus auf die gottesdienstliche Verkündigung als ein wesentliches Grundelement christlicher Liturgie zu richten. Drei Theologen, ein Exeget und zwei Liturgiewissenschaftler, nehmen aus je ihrem Blickwinkel dazu Stellung. +

Mit einem Festakt am 7. November 2016 wurde unter der Teilnahme zahlreicher Gäste sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Liturgischen Instituts dessen langjähriger Leiter, Prälat Dr. Eberhard Amon, vom Ersten Vorsitzenden des Deutschen Liturgischen Instituts e.V., Bischof Dr. Stephan Ackermann (Trier), verabschiedet. Zugleich erfolgte die Einführung seines Nachfolgers, des Essener Diözesanpriesters Dr. Marius Linnenborn. Dies ist auch für das Liturgische Jahrbuch ein wichtiger Einschnitt. +

Als im Juli 2016 die Deutsche Bischofskonferenz mitteilte, dass im vergangenen Jahr 181.925 Katholiken aus der Kirche ausgetreten seien, attestierte der Freiburger Religionssoziologe Michael Ebertz Katholiken wie Protestanten ein massives Nachwuchsproblem. +

Die klare und unmissverständliche Aufwertung der Heiligen Schrift in der Liturgie, wie sie Sacrosanctum Concilium und die nachfolgenden Dokumente vornahm, bleibt eine beständige Herausforderung für die Theologie und Praxis des Gottesdienstes. Das zeigt sich einmal mehr an den Beiträgen des vorliegenden Heftes, die auf je ihre Weise die Rolle der Schrift in der Liturgie reflektieren und aus unterschiedlichen Blickwinkeln nach Konsequenzen für die Gestalt der gottesdienstlichen Feiern fragen. +

DEUTSCHES LITURGISCHES INSTITUT
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