Zeitschrift Gottesdienst

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Wenn verschiedene Künste wie etwa Musik, Malerei, Architektur, Dichtung und Tanz miteinander verschmelzen und einfach alle zueinander stimmig sind, spricht man von einem „Gesamtkunstwerk“. Alle genannten Ausdrucksformen stehen dann nicht mehr für sich allein, sondern sind einem bestimmten Sinn und Zweck zu- und untergeordnet, etwa einer besonderen Idee. +

In vielen Momenten sind wir Menschen der Macht der Gewohnheit ausgeliefert. Sie ist zweifellos notwendig, weil sie das Leben einfacher macht. Mit ihr ist aber auch stets die Gefahr verbunden, in den falschen Momenten Herz und Verstand einfach abzuschalten. +

Es ist erstaunlich, wie der Präfekt der Gottesdienstkongregation derart einseitig argumentieren kann, obwohl es doch schon seit Jahrzehnten historische, theologische und pastorale Argumente für und gegen jede der beiden Arten des Kommunionempfangs gibt. Mittlerweile dürfte jedem klar sein: Weder kann die Handkommunion als Zeichen mangelnder Frömmigkeit interpretiert werden noch ist der Kommunionempfang in den Mund automatisch ein Beweis für besondere Gottesfurcht. +

„We can be heroes just for one day ...“, heißt es im Refrain eines Rocksongs von David Bowie aus dem Jahr 1977. Auch wenn der Text die Begegnung und Beziehung eines Paares im Schatten einer Mauer, offenbar der Berliner Mauer, beschreibt, fasst er doch ein allgemeines Grundbedürfnis vieler Menschen in Worte. +

Bei Diskussionen über die Vorbereitung und Gestaltung der Erstkommunion stehen oftmals die Kinder selbst im Fokus aller Überlegungen. Oft vergisst man dabei die Katechetinnen und Katecheten, die meist ehrenamtlich und ohne theologische Ausbildung diesen wichtigen Dienst in ihrer Gemeinde ausüben. +

Regelmäßige Gebetstreffen und Feiern unter Anwesenheit oder Beteiligung verschiedener Religionen können den interreligiösen Dialog wahrscheinlich stärker voranbringen als Gesprächsgruppen oder Tagungen. Für den Ablauf und Aufbau eines multireligiösen Gebets im „Teammodell“ gibt es jedoch keine verbindliche oder feststehende Form. +

Jährlich gibt es knapp 10 400 katholische Täuflinge in Deutschland, die älter als sieben Jahre sind – unter diesen Personen sind rund 3 200 Jugendliche (über 14 Jahre) und Erwachsene. Die Motivationen, sich in diesem Alter taufen zu lassen, sind unterschiedlich. +

Die Lesegewohnheiten und die Anforderungen an das Erscheinungsbild einer Zeitschrift ändern sich in unserer schnelllebigen Mediengesellschaft von Jahr zu Jahr in rasantem Tempo – und so hat auch Gottesdienst eine optische Verjüngungskur gebraucht. +

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