Zeitschrift praxis gottesdienst

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Das Redaktionsteam stellt sich vor. +

Informationen zum stillgelegten Online-Portal der Zeitschrift praxis gottesdienst. +

Die Redaktion bedankt sich bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für die langjährige Treue und Mitarbeit und hofft auf ein Wiedersehen bei der neugestalteten Zeitschrift „Gottesdienst“. +

Manche liturgischen Fachbegriffe sind tückisch, da sie eine scheinbare Eindeutigkeit vorgeben, die der Realität nicht (mehr) entspricht. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist die zunächst einmal leicht nachvollziehbare und daher gebräuchliche Unterscheidung zwischen „Ordinarium“ und „Proprium“. +

Inhalt The­men­schwer­punkt: Hei­li­gen­ge­den­ken Bru­der Franz: Lit­ur­gi­sche Bau­stei­ne zum Gedenk­tag Brauch­tum Hei­li­gen­ge­denk­ta­ge Das Hei­li­gen­jahr: Die Fes­te und Gedenk­ta­ge der Hei­li­gen Das +

Die Liturgie kann den heutigen Menschen, dessen Leben fast nur noch durch den Wechsel von Arbeit und Freizeit strukturiert ist, prägen – von der Geburt bis zum Tod und in seinem natürlichen Rhythmus von Tag, Woche und Jahr. Die Liturgie kann aber auch Beziehungen schaffen, indem sie den Menschen ein Stück geistliche Heimat gibt. Die Liturgie ist also essentiell für ein gelingendes Gemeindeleben. +

Inhalt The­men­schwer­punkt: Die Für­bit­ten Helft, indem ihr betet! Eine unvoll­stän­di­ge Ein­füh­rung in die Für­bit­ten Für­bit­ten Vom Umgang mit Vor­la­gen „Wir +

Eigentlich sind die Worte Jesu, die er beim letzten Mahl mit seinen Jüngern vor seiner Kreuzigung wählte, eindeutig: „Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch (...): Trinkt alle daraus.“ Heutzutage ist es allerdings sehr bedauerlich, dass diesen Worten nicht mehr vollständig entsprochen wird. +

Seit einigen Jahren kann man eine neue Hinwendung zur Gottesmutter bei Jung und Alt feststellen. Alte Frömmigkeitsformen wie der Rosenkranz werden im Kontext meditativer Strömungen wiederentdeckt, marianische Wallfahrtsorte haben nichts von ihrer Anziehungskraft verloren und gottesdienstliche Feiern mit Themen, die um Maria kreisen, sind wieder beliebt. +

Nicht erst am Pfingsttag erscheint uns Ostern schon reichlich fern. Was soll man also tun, um den Jubel der Osternacht die ganze Osterzeit hindurch bis Pfingsten wachzuhalten? +

Kirchen sollten auch Treffpunkte sein, um Beziehungen zu knüpfen und Kontakte zu vertiefen, um Menschen zu verbinden und Sozialkontakte zu ermöglichen und um jungen Familien Kommunikationsmöglichkeiten zu schaffen. Das Agapemahl, ein geselliges Beisammenbleiben nach der Eucharistie mit rituellen Elementen, bietet eine hervorragende Gelegenheit, diesen zutiefst christlichen Zielen nahe zu kommen. +

Was haben die gottesdienstliche Liedauswahl und der Kauf von Schuhen gemeinsam? Viel mehr, als man denken könnte, meinte zumindest der Liturgiewissenschaftler Heinrich Rennings (1926-1994) und stellte vier Parallelen zwischen beiden Vorgängen her. +

Nichtsakramentale Gottesdienste für besondere Zielgruppen, seien es Erwachsene in bestimmten Lebenssituationen oder Kinder, verlangen von den Haupt- und Ehrenamtlichen, die diese Feiern vorbereiten, einiges ab: Persönliches Engagement, Einfühlungsvermögen und Kreativität. +

Das Schlagwortregister der Zeitschrift Gottesdienst (Stand: 2016). +

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