Zeitschrift praxis gottesdienst

An wen richtet sich praxis gottesdienst? Was bietet die Zeitschrift? Wie oft erscheint sie? Wer gibt sie heraus? Wer berät die Redaktion? +

Wie viel kostet praxis gottesdienst im Abo? Kostet das Online-Angebot extra? Wie sieht eine praxis-gottesdienst-Ausgabe aus? Kann ich Probeexemplare bestellen? Wo kann ich praxis gottesdienst abonnieren? Wie lauten die bibliografischen Daten? +

Wer arbeitet in der Redaktion? Wie kann ich sie erreichen? +

Gibt es die Beiträge aus praxis gottesdienst auch online oder als Newsletter? Was muss ich für die Anmeldung und Nutzung beachten? +

Eigentlich sind die Worte Jesu, die er beim letzten Mahl mit seinen Jüngern vor seiner Kreuzigung wählte, eindeutig: „Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch (...): Trinkt alle daraus.“ Heutzutage ist es allerdings sehr bedauerlich, dass diesen Worten nicht mehr vollständig entsprochen wird. +

Seit einigen Jahren kann man eine neue Hinwendung zur Gottesmutter bei Jung und Alt feststellen. Alte Frömmigkeitsformen wie der Rosenkranz werden im Kontext meditativer Strömungen wiederentdeckt, marianische Wallfahrtsorte haben nichts von ihrer Anziehungskraft verloren und gottesdienstliche Feiern mit Themen, die um Maria kreisen, sind wieder beliebt. +

Nicht erst am Pfingsttag erscheint uns Ostern schon reichlich fern. Was soll man also tun, um den Jubel der Osternacht die ganze Osterzeit hindurch bis Pfingsten wachzuhalten? +

Kirchen sollten auch Treffpunkte sein, um Beziehungen zu knüpfen und Kontakte zu vertiefen, um Menschen zu verbinden und Sozialkontakte zu ermöglichen und um jungen Familien Kommunikationsmöglichkeiten zu schaffen. Das Agapemahl, ein geselliges Beisammenbleiben nach der Eucharistie mit rituellen Elementen, bietet eine hervorragende Gelegenheit, diesen zutiefst christlichen Zielen nahe zu kommen. +

Was haben die gottesdienstliche Liedauswahl und der Kauf von Schuhen gemeinsam? Viel mehr, als man denken könnte, meinte zumindest der Liturgiewissenschaftler Heinrich Rennings (1926-1994) und stellte vier Parallelen zwischen beiden Vorgängen her. +

Nichtsakramentale Gottesdienste für besondere Zielgruppen, seien es Erwachsene in bestimmten Lebenssituationen oder Kinder, verlangen von den Haupt- und Ehrenamtlichen, die diese Feiern vorbereiten, einiges ab: Persönliches Engagement, Einfühlungsvermögen und Kreativität. +

Das Schlagwortregister der Zeitschrift Gottesdienst (Stand: 2016). +

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