Gebet um Frieden

Papst Leo XIV. hat die Katho­li­ken welt­weit zum Gebet um den Frie­den auf­ge­ru­fen. Bei der Gene­ral­au­di­enz auf dem Peters­platz sag­te der Papst am Mitt­woch, 24.9.2025, vor zehn­tau­sen­den Pil­gern, alle Gläu­bi­gen soll­ten im Monat Okto­ber täg­lich den Rosen­kranz beten und dabei Gott um Frie­den in der Welt bit­ten. (Foto: © Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz / Jes­si­ca Krämer)

Die Wur­zeln des Rosen­kranz­ge­be­tes rei­chen zurück zu den Anfän­gen der Tag­zei­ten­lit­ur­gie. Das Rosen­kranz­ge­bet bringt uns mit Maria in enge Ver­bin­dung mit dem Leben, dem Lei­den und der Herr­lich­keit Jesu. Indem der Rosen­kranz uns anhält, dies zu betrach­ten, deu­tet er unser Leben und hebt es in das Licht des Glau­bens. Durch die Wie­der­ho­lung schafft der Rosen­kranz einen Zustand des Betens. Daher ist er eine wich­ti­ge Form für die Gemein­schaft und für den einzelnen.

 

 

Immer wie­der für den Frie­den beten: Friedensrosenkranz

Fünf Frie­dens-Sät­ze wer­den hier vor­ge­schla­gen - mit dem bibli­schen Kon­text, der vor jedem Gesätz gele­sen wer­den kann.
Das acht­sei­ti­ge Gebets­blatt ist eine Hil­fe zum Rosen­kranz­ge­bet - auch für Unge­üb­te - mit Anga­be der Rol­len­ver­tei­lung zum gemein­sa­men Beten.
Zum indi­vi­du­el­len Beten oder mit ver­teil­ten Rol­len in Gemeinschaft.
Falt­blatt: Bestell-Nr. 4029

 

 

 

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