Gottesdienst 10/2018

„Bevor des Tages Licht ver­geht“, beten Geist­li­che und auch Lai­en die Kom­plet, das Nacht­ge­bet der Kir­che. Aber wie soll­te sie gebe­tet wer­den, um den Tag abzu­schlie­ßen? Allein auf der Bett­kan­te, dafür aber wirk­lich vor dem Schla­fen­ge­hen, oder in Gemein­schaft mit anschlie­ßen­dem Nach­hau­se-Weg? Es gibt Argu­men­te und Vor­schlä­ge für bei­de Prak­ti­ken!

Ein ande­rer Bei­trag fasst den bei Redak­ti­ons­schluss unse­rer Zeit­schrift aktu­el­len Stand in der Debat­te um die im Ein­zel­fall begrün­de­te Kom­mu­ni­on­spen­dung an evan­ge­li­sche Ehe­part­ner zusam­men. Die Mehr­heit der deut­schen Bischö­fe möch­te ihn ermög­li­chen, woge­gen ein klei­ner Teil Beschwer­de beim Hei­li­gen Stuhl ein­ge­legt hat.

Ein Zei­chen der öku­me­ni­schen Ein­tracht setz­te ein Kon­zert mit lit­ur­gi­schem Cha­rak­ter, das im Jahr 2017 von bei­den gro­ßen Kir­chen durch­ge­führt wur­de und das sie einen­de Wort Got­tes zum Zen­trum hat­te.

Der Pra­xis­teil bie­tet ein Weg-Modell an die Eucha­ris­ti­sche Anbe­tung her­an­füh­ren will.

Zur Inhalts­über­sicht.

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