Gottesdienst 10/2019

In den Pfarr­ge­mein­den leis­ten Lek­to­rin­nen und Lek­to­ren einen wesent­li­chen Dienst in der Wort­ver­kün­di­gung, indem sie Got­tes Wort heu­te zur Spra­che brin­gen. Der Leit­ar­ti­kel von Got­tes­dienst 10 stellt die lit­ur­gie­theo­lo­gi­sche Grund­le­gung die­ses wich­ti­gen Lai­en­diens­tes vor und bie­tet Hin­wei­se für die pas­to­ra­le Pra­xis.

Neben der Schrift­ver­kün­di­gung gibt es noch wei­te­re Zei­chen, in denen der auf­er­stan­de­ne Chris­tus in der Lit­ur­gie und unter der fei­ern­den Gemein­de gegen­wär­tig ist. Unser Bei­trag stellt her­aus, dass eini­ge der sie beglei­ten­den lit­ur­gi­schen Hand­lun­gen beson­de­ren Wert legen auf das Gegen­wär­tig­wer­den statt auf das Gegen­wär­tig­sein.
Ein drit­ter Bei­trag stellt die erneu­er­te Lese­ord­nung der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land vor, die zeit­gleich mit dem revi­dier­ten Lek­tio­nar erschie­nen ist.

Das Pra­xis­mo­dell lädt ein, in einer Anbe­tungs­stun­de um geist­li­che Beru­fun­gen zu beten.

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