Gottesdienst 10/2026

Hochzeits-Theologien – Laienpredigt – Friedensgebete

 

Braut­paa­re haben oft­mals ihre eige­ne Theo­lo­gie der Hoch­zeit, mit der sie die Fei­er und ihre ein­zel­nen Ele­men­te wahr­neh­men und auf ihr Leben hin deu­ten. Des­halb soll­ten Wis­sen­schaft, Kir­che und Lit­ur­gie sie ernst neh­men und sich auf­ge­schlos­sen dar­auf ein­las­sen, wie der neue Got­tes­dienst-Leit­ar­ti­kel auf­grund einer wis­sen­schaft­li­chen Befra­gung unter Braut­leu­ten näher ausführt.

Die deut­schen Bischö­fe möch­ten geeig­ne­ten Lai­en ermög­li­chen, in der Eucha­ris­tie­fei­er zu pre­di­gen, und haben eine ent­spre­chen­de Bit­te an die römi­sche Kurie gerich­tet. Wor­um es bei die­sem Anlie­gen geht, legt ein ande­rer Bei­trag dar.
Bei der Revi­si­on der Ein­heits­über­set­zung, die vor 10 Jah­ren erschien, wur­de auch das Buch der Psal­men tief-grei­fend über­ar­bei­tet. Eini­ge theo­lo­gi­sche Hin­ter­grün­de dazu – auch mit Blick auf Kri­tik an der Psal­men­über­set­zung – erläu­tert ein wei­te­rer Beitrag.

Der Pra­xis­bei­trag legt eini­ge Grund­la­gen zur Gestal­tung von Frie­dens­ge­be­ten und -got­tes­diens­ten vor.

Zur Inhalts­über­sicht.

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