Gottesdienst 11/2018

Vor eini­ger Zeit war in einer theo­lo­gi­schen Zeit­schrift eine Kri­tik an zu aktu­ell for­mu­lier­ten Für­bit­ten zu lesen. Der Leit­ar­ti­kel setzt sich damit aus­ein­an­der und ruft in Erin­ne­rung, auf wel­chem Grund das Für­bitt­ge­bet ruht.

Nach dem theo­re­ti­schen Bei­trag zur Kom­plet in der ver­gan­ge­nen Aus­ga­be bie­tet der zwei­te Teil nun ver­schie­de­ne Modu­le, mit denen das Nacht­ge­bet sowohl pri­vat als auch als in gemein­schaft­li­cher Fei­er gebe­tet wer­den kann. Hier­bei kann je nach Ver­traut­heit der Beten­den eine „Grund-Kom­plet“ um meh­re­re Ele­men­te aus­ge­baut wer­den.

Der Pra­xis­teil bie­tet ein Modell für die Fron­leich­nams­pro­zes­si­on, das den ver­schie­de­nen Altä­ren ein beson­de­res Anlie­gen zuord­net und im Gebet vor Gott bringt.

Zur Inhalts­über­sicht.

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