Gottesdienst 11/2025

Der Leit­ar­ti­kel der neu­en Got­tes­dienst-Aus­ag­be geht der Fra­ge nach, wie indi­vi­du­el­le Fröm­mig­keit und gemein­schaft­li­che Lit­ur­gie theo­lo­gisch zuein­an­der ste­hen und was dies für den Kir­chen­raum als Ort des gemein­schaft­li­chen, aber eben auch des per­sön­li­chen Gebe­tes bedeutet.

In Frank­eich zei­gen ein uner­war­te­ter „Run“ auf die Ascher­mitt­wochs­got­tes­diens­te und ein regel­rech­ter „Tauf-Boom“ unter jun­gen Erwach­se­nen: Sie ent­de­cken die Zei­chen­haf­tig­keit der Lit­ur­gie neu. Dies wirft Fra­gen auf und gibt Anlass zur Refle­xi­on. – Ein wei­te­rer Bei­trag geht etwas näher dar­auf ein.
Anti­jü­di­sche Bild­wer­ke fin­den sich nach wie vor auch in und an Kir­chen. Meh­re­re (Erz-)Bistümer und Lan­des­kir­chen haben nun eine Arbeits­hil­fe ver­öf­fent­licht, die den kri­ti­schen Umgang mit sol­chen Dar­stel­lun­gen för­dern und Mög­lich­kei­ten zum Umgang damit auf­zei­gen möch­te. Ein drit­ter Bei­trag bie­tet dazu einen Überblick.

Der Pra­xis­bei­trag gibt Tipps zur Erstel­lung eines Lied­plans und bil­det den Auf­takt für eine ent­spre­chen­de Serie wei­te­rer kur­zer Bei­trä­ge, die sich mit dem kon­kre­te­ren „Befül­len“ des Lied­plans befassen.

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