Gottesdienst 12/2019

Die Hand­auf­le­gung gehört zu den aus­drucks­stärks­ten Zei­chen­hand­lun­gen der Lit­ur­gie. Der Leit­ar­ti­kel der neu­en Aus­ga­be von Got­tes­dienst plä­diert dafür, die Hand­auf­le­gung – unter Wah­rung der per­sön­li­chen Gren­ze – im got­tes­dienst­li­chen Kon­text häu­fi­ger zu nut­zen.

Ein wei­te­rer Bei­trag stellt die Neu­aus­ga­be des Fron­leich­nams­ri­tua­les für Öster­reich vor, das den aktu­el­len Situa­tio­nen in den Gemein­den Rech­nung trägt.
Weil „moder­ne­re“ Melo­di­en die Pro­ble­me des Psal­men­ge­sangs nicht lösen kön­nen, plä­diert ein drit­ter Bei­trag dafür, zunächst eine Bezie­hung zum gespro­che­nen Wort her­zu­stel­len, um dar­aus neue Sing­wei­sen zu ent­wi­ckeln.

Das Pra­xis­mo­dell bie­tet eine Wort-Got­tes-Fei­er zu Beginn eines Arbeits­jah­res des Pfarr­ge­mein­de­ra­tes oder bei einer Mit­ar­bei­ter­klau­sur.

Außer­dem sei auf eine Umfra­ge für Lei­te­rin­nen und Lei­ter von Wort-Got­tes-Fei­ern hin­ge­wie­sen, die bei der geplan­ten Wei­ter­ent­wick­lung des Fei­er­bu­ches hel­fen soll.

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