Gottesdienst 12/2026

Hoffnungslieder – Liturgiesprache – Schuljahresabschluss

 

Vor 350 Jah­ren ist der evan­ge­li­sche Theo­lo­ge und Dich­ter Paul Ger­hardt gestor­ben. Sei­ne kon­fes­si­ons­ver­bin­den­den Kir­chen­lie­der machen bis heu­te Mut – gera­de in Kri­sen­zei­ten. Anhand der Lebens­ge­schich­te Ger­hardts spürt der Leit­ar­ti­kel der neu­en Got­tes­dienst-Aus­ga­be der Fra­ge nach, was das so ist.

Wenn Schüt­zen­ver­ei­ne, Bur­schen­schaf­ten oder ande­re beson­de­re Grup­pen am Got­tes­dienst teil­neh­men, brin­gen sie auch eige­ne Tra­di­tio­nen mit hin­ein, die ande­re Mit­fei­ern­de als fremd oder sogar stö­rend emp­fin­den kön­nen. Hier­zu weiß ein ande­rer Bei­trag Rat.
Ein drit­ter Bei­trag berich­tet von einer Tagung, die sich – beson­ders vor dem Hin­ter­grund der lau­fen­den Revi­sio­nen von Mess­buch und Bene­dik­tio­na­le – mit der Spra­che der Lit­ur­gie, ihren Eigen­schaf­ten und Hür­den befasste.

Das Pra­xis­mo­dell bie­tet eine Vor­la­ge für einen Got­tes­dienst zum Schul­jah­res­schluss, der die freu­di­gen und die belas­ten­den Erin­ne­run­gen zei­chen­haft vor Gott bringt.

Zur Inhalts­über­sicht.

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