Gottesdienst 13/2018

Die Kör­per­hal­tun­gen Ste­hen, Gehen, Kni­en und sogar Sit­zen sind essen­ti­el­ler Aus­druck des Betens. Der ers­te Teil einer Kurz­se­rie erhellt den theo­lo­gi­schen Hin­ter­grund des Gehens und des Ste­hens.

In der Dis­kus­si­on um das „Für­bit­ten­fas­ten“ ver­steht ein Ansatz „Fas­ten“ nicht als Ver­zicht, son­dern als Abwechs­lung und bie­tet hier­für zwei Anre­gun­gen.

In der eben­falls aktu­el­len Debat­te um den Kom­mu­nion­emp­fang für inter­kon­fes­sio­nel­le Ehe­paa­re fasst ein ande­rer Bei­trag den bei Redak­ti­ons­schluss aktu­el­len Stand zusam­men.

Ein wei­te­rer Über­blick stellt die viel­fäl­ti­gen lit­ur­gi­schen Diens­te des Dia­kons vor.

Der Pra­xis­teil gibt Anre­gun­gen, wie ein Firm­got­tes­dienst gestal­tet wer­den kann, damit er einer­seits der lit­ur­gi­schen Fei­er­struk­tur gerecht wird und ande­rer­seits den Firm­lin­gen eine inten­si­ve Teil­nah­me ermög­li­chen kann.

Zur Inhalts­über­sicht.

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