Gottesdienst 13/2019

Got­tes­diens­te mit demen­ti­ell Erkrank­ten zu fei­ern, bedarf einer hohen Sen­si­bi­li­tät und beson­de­rer Gestal­tungs­for­men. Der Leit­ar­ti­kel von Got­tes­dienst 13 gibt Hin­wei­se, was bei der Fei­er sol­cher Got­tes­diens­te beach­tet wer­den soll­te, damit die Mit­fei­ern­den dies als voll­wer­ti­ge Per­so­nen tun kön­nen.

Vor 50 Jah­ren erschie­nen als ers­te Teil­stü­cke des nach­kon­zi­lia­ren Ritua­le Roma­num die erneu­er­ten Fei­ern der Trau­ung und der Kin­der­tau­fe. Was sie so inno­va­tiv mach­te, ver­rät ein wei­te­rer Bei­trag.
Gedan­ken zu einem weit ver­brei­te­ten Kom­mu­ni­on­lied macht sich ein drit­ter Bei­trag.

Der Pra­xis­teil bie­tet Hil­fen für das For­mu­lie­ren von kind­ge­mä­ßen Gebe­ten, damit die­se die Kin­der und ihre Lebens­welt ernst­neh­men und nicht ins Kin­di­sche hin­ein­ge­ra­ten.

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