Gottesdienst 13/2026

Hoffnungslieder – Liturgiesprache – Schuljahresabschluss

 

Mit der Kan­til­la­ti­on ver­fügt die Lit­ur­gie über eine eige­ne Klang­ge­stalt, die gespro­che­ne Tex­te rhyth­misch und melo­disch vor­trägt. Das deutsch­spra­chi­ge Mess­buch von 1975 adap­tier­te sie von der latei­ni­schen in die deut­sche Spra­che und setz­te damit Akzen­te, die bis heu­te bemer­kens­wert sind. – Der Leit­ar­ti­kel des neu­en Got­tes­dienst-Hef­tes geht näher dar­auf ein.

Durch das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil rück­te die „Letz­te Ölung“ vom Lebens­en­de der Men­schen als Kran­ken­sal­bung in das all­täg­li­che Leben der Kran­ken. Doch bis heu­te hält sich in Wahr­neh­mung und Pra­xis die tra­di­tio­nel­le Ver­bin­dung von Beich­te, Kran­ken­sal­bung und Weg­zeh­rung. – Dazu bie­tet ein wei­te­rer Bei­trag kri­ti­sche Anfra­gen aus dem All­tag eines Klinikseelsorgers.

Im Rah­men der Erpro­bung für ein neu­es deutsch­spra­chi­ges Bene­dik­tio­na­le bie­tet der Pra­xis­teil dies­mal das Modell für den Rei­se­se­gen, das viel­fäl­tig ein­ge­setzt wer­den kann: am Beginn eines Urlaubs, der Feri­en­zeit oder vor län­ge­ren Auslandsaufenthalten.

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