Gottesdienst 14–15/2019

Das got­tes­dienst­li­che Leben an einer Kathe­dral­kir­che soll­te Vor­bild für die gesam­te Diö­ze­se sein. Was das kon­kret heißt, zeigt der Leit­ar­ti­kel der Som­mer­aus­ga­be von Got­tes­dienst an einem Bei­spiel aus der Schweiz.

Ein ande­rer Bei­trag stellt die eige­ne musi­ka­li­sche Dra­ma­tur­gie des Wort­got­tes­diens­tes inner­halb der Mess­fei­er und der Wort-Got­tes-Fei­er mit ihren beson­de­ren Span­nungs­bö­gen vor.
Zum nahen­den Fest der hei­li­gen Maria Mag­da­le­na bie­tet ein wei­te­rer Bei­trag den nun vor­lie­gen­den offi­zi­el­len deut­schen Text der Eigen­prä­fa­ti­on sowie eini­ge Erläu­te­run­gen dazu.
Damit sich das kirch­li­che Begräb­nis gegen­über indi­vi­du­el­len Ansprü­chen und wach­sen­der Kon­kur­renz behaup­ten kann, wird eine gute Gestal­tung immer wich­ti­ger, wie ein vier­ter gro­ßer Bei­trag dar­legt.

Der Pra­xis­teil bie­tet neben vie­len wei­te­ren Anre­gun­gen ein Modell für eine Mari­en­an­dacht mit Kräu­ter­seg­nung am Hoch­fest Mariä Him­mel­fahrt sowie eine Vor­la­ge für den Pfarr­brief, wie die Gemein­de vor Ort „ein­la­dend Kir­che sein“ kann.

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