Gottesdienst 14–15/2026

Liturgische Akzentsetzungen – Zum Überdenken – Kräutersegnung und Selbstspielautomaten

 

Der 104. Deut­sche Katho­li­ken­tag in Würz­burg besaß neben einer kirch­li­chen, poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen wie immer auch eine lit­ur­gi­sche Bedeu­tung. So setz­te auch sein Abschluss­got­tes­dienst beson­de­re Akzen­te, die der Leit­ar­ti­kel der som­mer­li­chen Got­tes­dienst-Dop­pel­aus­ga­be vor­stellt und einordnet.

Wei­te­re Bei­trä­ge befas­sen sich mit der Stel­lung ein­zel­ner lit­ur­gi­scher Ele­men­te. So müss­te etwa der Ant­wort­psalm aus sei­nem Schat­ten­da­sein geholt oder die Stel­lung des Glau­bens­be­kennt­nis­ses im dia­lo­gi­schen Span­nungs­bo­gen des Wort­got­tes­diens­tes über­dacht werden.
Auch öku­me­ni­sche Got­tes­diens­te müss­ten kri­tisch befragt wer­den – fei­ern sie doch eine Ein­heit der Kir­chen, die noch nicht wirk­lich eins sind.

Der Pra­xis­teil bie­tet ein Modell für die Kräu­ter­seg­nung an Mariä Him­mel­fahrt zur Erpro­bung für das neue Bene­dik­tio­na­le sowie eine Hand­rei­chung zum Umgang mit Orgel-Selbst­spiel­sys­te­men im Got­tes­dienst – und natür­lich vie­le wei­te­re Tipps, Anre­gun­gen und Hil­fe­stel­lun­gen, etwa zum For­mu­lie­ren frei­er Fürbitten.

Zur Inhalts­über­sicht.

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