Gottesdienst 18/2018

Der Leit­ar­ti­kel von Got­tes­dienst 18 / 2018 plä­diert im Umgang mit der Umnut­zung von Kir­chen für eine per­so­nen­ori­en­tier­te Ziel­set­zung in der Fra­ge nach der pro­fa­nen Wei­ter­nut­zung.

Ein wei­te­rer Bei­trag fragt, war­um Chris­tus in der gespro­che­nen Schluss­for­mel des Tages­ge­bets nicht mehr herr­schen darf, und begrün­det, war­um ihm im Vor­trag der Schluss­for­mel den­noch die Herr­schaft zuge­stan­den wer­den soll­te.

Im Sep­tem­ber begeht das Bis­tum Mai­land das Fest Kreuz­er­hö­hung mit dem beson­de­ren „Wol­ken­ri­tus“. Was das ist und war­um er kein blo­ßes Spek­ta­kel dar­stellt, berich­tet ein ande­rer Bei­trag.

Der Pra­xis­teil bie­tet ein Modell für eine Wort-Got­tes-Fei­er zum Ern­te­dank­fest, damit die­ses noch sehr belieb­te Fest auch gefei­ert wer­den kann, wenn kein Pries­ter zur Ver­fü­gung steht.

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