Gottesdienst 19/2025

Blickt man auf die Lit­ur­gien der letz­ten regu­lä­ren („ordent­li­chen“) Hei­li­gen Jah­re 1975, 2000 und 2025, las­sen sich unter­schied­li­che Akzen­te in der Insze­nie­rung und ihrer Aus­sa­ge fest­stel­len. – Der neue Got­tes­dienst-Leit­ar­ti­kel inter­pre­tiert sie aus lit­ur­gie­wis­sen­schaft­li­cher Sicht.

Wie ant­wor­ten wir als Kir­che auf die mar­kan­te Bedeu­tungs­ab­nah­me des Glau­bens an einen per­so­na­len Gott? – Zu die­ser Fra­ge begibt sich ein wei­te­rer Bei­trag auf eine Spu­ren­su­che im Blick auf die Fei­er der Sakramente.

Für­bit­ten und Gebe­te zu spre­chen, erschöpft sich nicht allein im Vor­le­sen. Viel­mehr müs­sen sie so vor­ge­tra­gen oder vor­ge­be­tet wer­den, dass die Hören­den beim Hören der Tex­te ihren Sinn erfas­sen und in das Gebet mit hin­ein­stei­gen kön­nen. – Unser Pra­xis­bei­trag bie­tet dafür eini­ge Hil­fen und Empfehlungen.

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