Gottesdienst 19/2017 und praxis gottesdienst 10/2017

Der Leit­ar­ti­kel in Got­tes­dienst 19/2017 befasst sich mit dem Tanz in der chris­li­chen Lit­ur­gie, für den sich seit 20 Jah­ren die „Christ­li­che Arbeits­ge­mein­schaft Tanz in Lit­ur­gie und Spi­ri­tua­li­tät e.V.“ ein­setzt. Ein wei­te­rer Bei­trag wirft einen Blick auf die Sing­bar­keit der Psal­men in de rneu­en Ein­heits­über­set­zung und bie­tet Lösungs­mög­lich­kei­ten bei pro­ble­ma­ti­schen Stel­len. Im Anschluss an den Bei­trag des letz­ten Hef­tes zur Fra­ge nach der Chris­tus­di­men­si­on „Unend­lich­keit“ in der Lit­ur­gie wird nun die Gebets­rich­tung auf die­se Dimen­si­on hin näher unter­sucht. Außer­dem kün­digt der Bei­trag der letz­ten Sei­te eine Ver­än­de­rung im Kon­zept der Zeit­schrift Got­tes­dienst an.
Zur Inhalts­über­sicht
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Die Schwester­zeit­schrift pra­xis got­tes­dienst befasst sich in ihrer Okto­ber­aus­ga­be mit dem The­men­schwe­punkt „Lit­ur­gie und Toten­ge­den­ken“. Einem grö­ße­ren Über­blick über das christ­li­che Toten­ge­den­ken folgt ein Modell für eine Toten­an­dacht, die wäh­rend des Kir­chen­jah­res zu ver­schie­de­nen Anläs­sen mit der Gemein­de oder in der Haus­ge­mein­schaft gefei­ert wer­den kann. Wenn Ange­hö­ri­ge, die die christ­li­che Gebets­spra­che nicht ken­nen, bei einem Todes­fall um ein Gebet bit­ten, fin­den Seelsorger/innen ein Modell, das sie ver­wen­den oder an dem sie sich ori­en­tie­ren kön­nen. Eben­so fin­den Sie Infor­ma­tio­nen, wie sich das neue Kon­zept von Got­tes­dienst auf pra­xis got­tes­dienst aus­wirkt.
Zur Inhalts­über­sicht.

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