Gottesdienst 2/2019

Der Leit­ar­ti­kel des zwei­ten Got­tes­dienst-Hef­tes in die­sem Jahr nähert sich der Schluss­for­mel der Lesun­gen an und legt dar, was „Wort des leben­di­gen Got­tes“ eigent­lich bedeu­tet und wel­che Alter­na­ti­ven es gibt.

Ein ande­rer Bei­trag doku­men­tiert den Brief von Papst Bene­dikt XVI. an die Bischö­fe über den Namen Got­tes in der Lit­ur­gie und des­sen Grün­de, den Namen Got­tes – wie in der neu­en Ein­heits­über­set­zung – zu umschrei­ben.
Der ers­te Teil einer Kurz­se­rie wid­met sich der Ver­wen­dung und Bedeu­tung von Weih­rauch inner­halb der Wort-Got­tes-Fei­er.

Der Pra­xis­teil bie­tet Vor­schlä­ge zur inhalt­li­chen Gestal­tung des – oft als Selbst­an­kla­ge miss­ver­stan­de­nen – Kyrie-Rufes an den Sonn­ta­gen der Fas­ten­zeit.

Zur Inhalts­über­sicht.

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