Gottesdienst 20/2018

Bald erscheint der ers­te Band des neu­en Lek­tio­nars. Gera­de die jün­ge­re Genera­ti­on wird sich fra­gen, war­um man es nicht als digi­ta­le Aus­ga­be, son­dern wei­ter­hin als gedruck­tes Buch her­aus­gibt – der Leit­ar­ti­kel der neu­en Got­tes­dienst-Aus­ga­be gibt Ant­wort.

Der zwei­te Bei­trag des Hef­tes berich­tet von der dies­jäh­ri­gen AKL-Tagung, die sich dem Ver­hält­nis der öst­li­chen Lit­ur­gi­en zur west­li­chen Kul­tur wid­me­te.

Im Jahr 1964 über­deck­te eine aus dem Zusam­men­hang geris­se­ne Fra­ge des dies­jäh­ri­gen Jubi­lars Roma­no Guar­di­ni (†) die beab­sich­tig­te Aus­sa­ge des Ver­fas­sers. Dar­an erin­nert ein wei­te­rer Bei­trag, der auch Guar­di­nis eigent­li­che Aus­sa­ge­ab­sicht klar­stellt.

Der Pra­xis­teil gibt Anre­gun­gen zum Toten­ge­den­ken in der Gemein­de – nicht nur an Aller­hei­li­gen / Aller­see­len, son­dern auch für das gan­ze Jahr.

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