Gottesdienst 21/2023

Die Fra­gen, ob es im Got­tes­dienst ein Anse­hen der Per­son geben darf und wel­che Unter­schie­de dabei als sach­ge­recht gel­ten, wur­den vor über 60 Jah­ren erst­mals gesamt­kirch­lich dis­ku­tiert. Wie der Leit­ar­ti­kel des neu­en Got­tes­dienst-Hef­tes aus­führt, sind sie auch unter den ver­än­der­ten Vor­zei­chen von heu­te immer noch aktuell.

Seel­sor­ger­li­che Pra­xis­er­fah­run­gen mit der Kran­ken­sal­bung in einer Groß­pfar­rei legen nahe, dass mit dem Kran­ken­öl nicht spar­sam umge­gan­gen wer­den soll­te und die Beauf­tra­gung von Lai­en zur Sal­bung von Kran­ken ein Gewinn sein kann. Des­halb plä­diert ein wei­te­rer Bei­trag für leer­ge­salb­te Ölge­fä­ße und einen Sal­bungs­auf­trag für Lai­en in der Krankenseelsorge.

Der Pra­xis­bei­trag bie­tet theo­lo­gi­sche Grund­la­gen und prak­ti­sche Hin­wei­se für die Fei­er des Advents – was ihn theo­lo­gisch aus­macht und wie die­se Bedeu­tung im Got­tes­dienst auf­schei­nen kann.

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