Gottesdienst 22/2018

Auch die Lit­ur­gie ist nicht vor dem von Papst Fran­zis­kus kri­ti­sier­ten „Kle­ri­ka­lis­mus“ gefeit. Des­halb gilt es, genau hin­zu­se­hen und wahr­zu­neh­men, wel­ches Lit­ur­gie­ver­ständ­nis in ihren ver­schie­de­nen Teil­be­rei­chen zum Aus­druck kommt. Der Leit­ar­ti­kel des neu­en Got­tes­dienst-Hes­tes will den Blick dafür schär­fen.

Auch zur Fei­er der Eucha­ris­tie „für“ Ver­stor­be­ne gibt es eini­ge Rück­fra­gen und bedenkens–werte Aspek­te, wie ein ande­rer Bei­trag zeigt.

Anläss­lich des Jubi­lä­ums des All­ge­mei­nen Cäci­li­en-Ver­ban­des blickt ein wei­te­rer Bei­trag auf die Zukunft und Chan­cen des ACV für Pfle­ge und För­de­rung der Kir­chen­mu­sik.

Im Pra­xis­teil und dar­über­hin­aus fin­den sich Vor­schlä­ge und Anre­gun­gen zu Für­bit­ten und Lie­dern sowie ein Gebet für den „Gedenk­tag“ (der lei­der nicht als Gebetstag bezeich­net wird) für die Opfer des sexu­el­len Miss­brauchs.

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