Gottesdienst 22/2019

50 Jah­re nach der Lit­ur­gie­re­form des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils wird das Stun­den­buch noch immer als zu kom­pli­ziert, zu rubri­zis­tisch, zu wenig gemein­de­taug­lich emp­fun­den. Der Leit­ar­ti­kel des neu­en Got­tes­dienst-Hef­tes stellt eini­ge Reform­vor­schlä­ge vor, wie das Stun­den­buch ver­ein­facht wer­den könn­te, um auch in den Gemein­den Anklang zu fin­den.
Ein­füh­run­gen in Mess- und Wort-Got­tes-Fei­ern arten oft­mals in lan­ge Reden oder Erklä­run­gen aus. Dabei ist es leicht mög­lich, mit weni­gen Wor­ten in die Fei­er ein­zu­füh­ren – ein wei­te­rer Bei­trag gibt Anre­gun­gen, wie das gelin­gen kann.

Das Pra­xis­mo­dell bie­tet Übun­gen für Lek­to­rin­nen und Lek­to­ren, wie das ver­än­dern­de Poten­ti­al der Ein­lei­tungs­for­meln zu den Pau­lus­le­sun­gen bei ihnen selbst und den Höre­rin­nen und Hörern wirk­sam wer­den kann.

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