Gottesdienst 3/2026

Perspektivenwechsel – Feiern für und mit Kranken – Musik und Liturgie

 

Sakra­men­te ver­lie­ren an Selbst­ver­ständ­lich­keit, nicht aber an Bedeu­tung für den oder die Ein­zel­nen und die Fami­lie. Von die­ser Tat­sa­che aus­ge­hend fragt der Leit­ar­ti­kel des neu­en Got­tes­dienst-Hef­tes, wel­che Chan­cen die­se Ent­wick­lung für kirch­li­ches Han­deln bie­tet, und schlägt zwei Per­spek­ti­ven­wech­sel vor.

Seit fast 100 Jah­ren wird in der Schweiz der Tag der Kran­ken began­gen – nicht nur kirch­lich, son­dern in der gesam­ten Gesell­schaft. Ein wei­te­rer Bei­trag stellt die­sen Akti­ons­tag, der auch lit­ur­gi­schen Nie­der­schlag fin­det, näher vor.
Zum jün­ge­ren katho­li­schen Welt­tag der Kran­ken, den es seit 1992 gibt, bie­tet der Pra­xis­bei­trag eini­ge Impul­se für einen Got­tes­dienst am 11. Februar.

Ein ande­rer Bei­trag schaut sich die Bezie­hung von Musik und Lit­ur­gie genau­er an, die bei einem posi­ti­ven Zusam­men­spiel ein­an­der gegen­sei­tig berei­chern können.

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