Gottesdienst 4/2019

Die neue Got­tes­dienst-Aus­ga­be beschäf­tigt sich in ihrem Leit­ar­ti­kel mit dem „Neu­en Geist­li­chen Lied“. Die­se lit­ur­gie­theo­lo­gi­sche Wür­di­gung legt dar, war­um auch die­se moder­nen musi­ka­li­schen Ele­men­te eine Ver­wirk­li­chung der Lit­ur­gie­kon­sti­tu­ti­on des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils dar­stel­len.
Eine ande­re Errun­gen­schaft des Kon­zils ist die Auf­wer­tung der lit­ur­gi­schen Diens­te – ein Erleb­nis­be­richt erzählt von einem Ein­füh­rungs­kurs in der Gemein­de. Ein wei­te­rer Bei­trag befasst sich mit der Funk­ti­on des Ambos als dem lit­ur­gi­schen Ort, von dem aus das Wort Got­tes ver­kün­det wird.

Das Got­tes­dienst­mo­dell im Pra­xis­teil bie­tet ein Toten­ge­den­ken mit öster­li­chem Cha­rak­ter, das beson­ders von Lai­en gelei­tet wer­den kann.

Öster­lich ist auch das „Oster­pa­ra­do­xon“ – was genau das ist, ver­rät der letz­te Bei­trag des Hef­tes.

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