Gottesdienst 5/2018

Ist es sinn­voll, unge­üb­te oder viel­leicht sogar nicht mit der Lit­ur­gie ver­trau­te Ange­hö­ri­ge oder Freun­de bei beson­de­ren Got­tes­diens­ten mit einem lit­ur­gi­schen Dienst zu betrau­en? Die­ser Fra­ge, die durch den Zeug­nis­cha­rak­ter der lit­ur­gi­schen Diens­te nicht uner­heb­lich ist, geht der Leit­ar­ti­kel unse­res neu­en Hef­tes nach.
In zwei aktu­el­len Dis­kus­sio­nen gibt es neue Stim­men aus Deutsch­land: Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz hat sich gegen eine neue deut­sche Über­set­zung der sechs­ten Vater­un­ser-Bit­te aus­ge­spro­chen, und in der Debat­te um die Seg­nung gleich­ge­schlecht­li­cher Paa­re gaben u. a. zwei Bischö­fe ihre per­sön­li­che Ein­schät­zung ab.
Für die Oster­nacht bie­tet ein Bei­trag Hil­fe­stel­lung, wie die schein­bar ein­fa­che Lesung aus dem Buch Baruch vor­ge­le­sen wer­den soll­te.

Der Pra­xis­teil bie­tet Anre­gun­gen, wie ein Schuld­be­kennt­nis in nicht­eucha­ris­ti­schen Got­tes­diens­ten for­mu­liert wer­den kann, und druckt ein Kreuz­weg­mo­dell ab, das die Pas­si­on vom Gar­ten Get­se­ma­ni bis zur Auf­er­ste­hung betrach­tet.

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