Gottesdienst 5/2025

Damit Got­tes­diens­te als qua­li­tät­voll erlebt wer­den, kommt den Men­schen, die Got­tes­diens­te lei­ten, eine zen­tra­le Rol­le zu. Denn sie kön­nen durch die Art und Wei­se, wie sie ihren Dienst aus­füh­ren, die Atmo­sphä­re und den Ablauf ent­schei­dend – posi­tiv wie nega­tiv – prä­gen. Der Leit­ar­ti­kel des neu­en Got­tes­dienst-Hef­tes gibt hier­zu eini­ge grund­le­gen­de Gedanken.
Beob­ach­tun­gen aus der Pra­xis und Gedan­ken zu Ver­schie­bun­gen im lit­ur­gi­schen Rol­len­ver­ständ­nis bie­tet ein zwei­ter Bei­trag. Weil näm­lich der Vor­ste­her einer lit­ur­gi­schen Fei­er nicht gleich­zu­set­zen ist mit ihrem Gast­ge­ber, kann er sich dem­entspre­chend zurück­neh­men und Gott den Raum las­sen, der ihm als Ein­la­den­der zukommt.

1975 erschien das „Votiv­hoch­ge­bet Ver­söh­nung“ in deut­scher Über­set­zung. Dazu brach­te die­se Zeit­schrift eine Aus­le­gung des Hoch­ge­bets. Aus Anlass des 50-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums des Hoch­ge­bets wird die Aus­le­gung in die­ser und der fol­gen­den Aus­ga­be erneut veröffentlicht.

Der Pra­xis­bei­trag knüpft an einen grund­le­gen­de­ren Bei­trag des vor­he­ri­gen Hef­tes an bie­tet ein prak­ti­sches Modell-Bei­spiel für eine kir­chen­mu­si­ka­li­sche Andacht in der öster­li­chen Buß­zeit mit Bach­kan­ta­te BWV 131. Für ande­re pas­sen­de Bach­kan­ta­ten kann es ent­spre­chend umge­stal­tet werden.

Zur Inhalts­über­sicht.

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