Gottesdienst 6-7/2018

Die­se öster­li­che Dop­pel­aus­ga­be der Zeit­schrift Got­tes­dienst legt ihren Schwer­punkt auf die Oster­zeit. So blickt der Leit­ar­ti­kel auf Geschich­te und Gegen­wart der Fei­er von Ostern, die ins­ge­samt 50 Tage dau­ert.
Auch der Pra­xis­teil bie­tet Anre­gun­gen für die Fei­er von Ostern, genau­er: für die Fei­ern in der Hei­li­gen Woche. Neben einem Modell für einen Kin­der­got­tes­dienst an Ostern gibt es vie­le „Klei­nig­kei­ten“ zu beach­ten, von denen wir eini­ge als Anre­gun­gen anbie­ten.

Der zwei­te Schwer­punkt erklärt, was „Mess­in­ten­tio­nen“ und „Mess­sti­pen­di­en“ sind, wie sie den Ver­stor­be­nen zugu­te kom­men, und war­um das Bezah­len der Sti­pen­di­en ein Soli­da­ri­täts­akt gegen­über Leben­den ist. Der Pra­xis­teil bie­tet eine Text­vor­la­ge, mit der die­ses The­ma der Gemein­de im Pfarr­brief ver­mit­telt wer­den kann. Eini­ge Bei­spiel­für­bit­ten für das Toten­ge­den­ken bei Mess­in­ten­tio­nen kön­nen hel­fen, die­ses beson­de­re Anlie­gen in der Lit­ur­gie zur Spra­che zu brin­gen.

Unter den Lese­tipps zur revi­dier­ten Ein­heits­über­set­zung sei beson­ders auf ein Vier-Wochen-Psal­te­ri­um hin­ge­wie­sen, mit dem die Über­set­zung der Psal­men und Can­ti­ca im lit­ur­gi­schen Voll­zug des Stun­den­ge­bets ken­nen­ge­lernt wer­den kann.

Zur Inhalts­über­sicht.

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