Gottesdienst 6–7/2026

Reform der Osternacht – Ölbergandacht – Krankensegnung

 

Vor 75 Jah­ren begann mit einer Reform der Oster­vi­gil ein fol­gen­rei­cher Wan­del. Wie aus einem ver­än­der­ten Ritus ein neu­es Ver­ständ­nis von Fei­er und Teil­nah­me erwuchs, zeigt der Leit­ar­ti­kel der (vor)österlichen Got­tes­dienst-Dop­pel­num­mer.

Im soge­nann­ten „Hei­li­gen Grab“ ver­ei­nen sich Tra­di­ti­on und Fröm­mig­keit. Wie die­se Form der Dar­stel­lung des begra­be­nen Chris­tus die Zeit von Kar­frei­tag bis Ostern prägt, und was lit­ur­gisch dabei zu beach­ten ist, ver­rät ein wei­te­rer Bei­trag.
Die Pfingst­ta­ge sind mehr als ein lan­ges Wochen­en­de. Sie bie­ten eine gro­ße lit­ur­gi­sche Viel­falt und vie­le Mög­lich­kei­ten, die­se auch aus­zu­schöp­fen, wie ein ande­rer Bei­trag ausführt.

Neben Tipps und Anre­gun­gen für die Fei­er der Hei­li­gen Woche bie­tet der Pra­xis­teil ein Modell für eine Ölber­g­an­dacht am Grün­don­ners­tag­abend.
Im Rah­men der Erar­bei­tung des neu­en Bene­dik­tio­na­les bringt er außer­dem ein Modell für eine Krankensegnung.

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