Gottesdienst 8/2018

Mit einem Blick über den katho­li­schen Tel­ler­rand hin­aus auf die angli­ka­ni­sche Kir­che geht der Leit­ar­ti­kel der Fra­ge nach, ob eine regel­mä­ßig gebe­te­te Tag­zei­ten­lit­ur­gie hel­fen kann, dass sich die Gläu­bi­gen wie­der mehr als eine Gebets­ge­mein­schaft ver­ste­hen.

Ein wei­te­rer Bei­trag stellt das Pro­jekt „Eucha­ris­tie am Sonn­tag­abend“ vor, das der sonn­täg­li­chen Eucha­ris­tie­fei­er beson­de­re Akzen­te ver­leiht, indem sie das „ganz Nor­ma­le“ akzen­tu­iert.
Ein ande­rer Bei­trag infor­miert Sie über den Gedenk­tag „Maria, Mut­ter der Kir­che“, der vor kur­zem neu in den welt­wei­ten katho­li­schen Kalen­der ein­ge­fügt wur­de.

Das Got­tes­dienst­mo­dell „Emma­u­s­an­dacht“ möch­te den Fei­ern­den hel­fen, in die Dyna­mik des bekann­ten Evan­ge­li­ums ein­zu­tre­ten und zu spü­ren, dass der Auf­er­stan­de­ne wäh­rend die­ser (und jeder) lit­ur­gi­schen Fei­er auch mit ihnen auf dem Weg ist.

Dar­über hin­aus fin­den Sie noch wei­te­re klei­ne­re oder grö­ße­re Bei­trä­ge und Anre­gun­gen.

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