Gottesdienst 8/2019

In die­sem Jahr wäre die Schwei­zer Bene­dik­ti­ne­rin und Dich­te­rin Sil­ja Wal­ter (Schwes­ter Maria Hed­wig OSB; 1919–2011) 100 Jah­re alt gewor­den. Ihr lit­ur­gisch bekann­tes­tes Werk ist wohl das Lied „Eine gro­ße Stadt ersteht“ (GL 479/KG 505), doch hat sie noch viel mehr poe­ti­sche Tex­te für die Lit­ur­gie geschaf­fen – inspi­riert durch die Lit­ur­gie selbst und ihre per­sön­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit ihr. Anläss­lich des Jah­res­ta­ges ihrer Geburt wür­digt der Leit­ar­ti­kel der neu­en Got­tes­dienst-Aus­ga­be das Schaf­fen und Wir­ken Sil­ja Wal­ters.

Eben­falls mit „Lit­ur­gie und Spra­che“ befasst sich ein wei­te­rer Bei­trag, der auf eine gleich­na­mi­ge Tagung zu die­sem The­ma zurück­blickt.
Einen ande­ren Aspekt von Lit­ur­gie und Spra­che stellt der Werk­statt­be­richt zum Jugend­bre­vier „Ore­mus“ dar, der schil­dert, wie ein Jugend­bre­vier ent­stand, das Jung und Älter glei­cher­ma­ßen anspricht.

Der Pra­xis­teil bie­tet ein Modell für eine Mai­an­dacht, die Maria als die „Köni­gin des Früh­lings“ her­aus­stellt.

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