Gottesdienst 8/2026

Freie Trauungen – ein altes Missverständnis – Pfingstnovene

 

Freie Trau­un­gen wer­den immer stär­ker nach­ge­fragt und stel­len damit eine Her­aus­for­de­rung, weil Kon­kur­renz zur kirch­li­chen Trau­ung dar. Doch kann die Kir­che von ihnen auch etwas für die eige­ne Fei­er­pra­xis ler­nen. Der Leit­ar­ti­kel der neu­en Got­tes­dienst-Aus­ga­be geht näher dar­auf ein.

Ein wei­te­rer Bei­trag befasst sich mit dem neu­en Kreuz­weg im Peters­dom: Die­se Dar­stel­lun­gen füh­len sich der jahr­hun­der­te­al­ten figür­li­chen Tra­di­ti­on der Basi­li­ka ver­pflich­tet und ver­ste­hen sich zugleich als deren Weiterführung.
Ein ande­rer Bei­trag stellt Über­le­gun­gen zu einem alt­be­kann­ten Miss­ver­ständ­nis an: Das „Kyrie elei­son“ könn­te von sei­ner Über­set­zung her ein­fach eine Bit­te um Ver­ge­bung sein. Von sei­ner Her­kunft aber ist es das nicht, son­dern weit mehr als das!

Das Pra­xis­mo­dell bie­tet eine Vor­la­ge für eine Andacht in der Pfingstnovene.

Zur Inhalts­über­sicht.

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