Gottesdienst 9/2017 und praxis gottesdienst 5/2017

Die neue Aus­ga­be der Zeit­schrift Got­tes­dienst unter­sucht die Tanz-Ele­men­te des MISE­RE­OR-Eröff­nungs­got­tes­diens­tes und deren Poten­ti­al für die Lit­ur­gie. Auch vom öku­me­ni­schen Buß- und Ver­söh­nungs­got­tes­dienst im Hil­des­hei­mer Dom wird berich­tet. Ein wei­te­rer Bei­trag gibt Hil­fe­stel­lun­gen, wie die Homi­lie bei Bestat­tun­gen kei­ne Lob­re­de auf die Ver­stor­be­nen wird, sie aber den­noch ange­mes­sen berück­sich­ti­gen kann.
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Die zeit­gleich erschie­ne­ne Aus­ga­be von pra­xis got­tes­dienst bie­tet zum The­men­schwe­punkt „Lit­ur­gie und Maria“ eine Andacht zum „Ave Maria“, die auch außer­halb des Mari­en­mo­nats Mai gefei­ert wer­den kann. Dane­ben wer­den eini­ge For­men der Mari­en­fröm­mig­keit vor­ge­stellt – der Fül­le und der jewei­li­gen Geschich­te wegen nur als klei­ner Abriss. Auch gibt es eini­ge Tipps, wie die Mari­en­fröm­mig­keit im 21. Jahr­hun­dert ernst­ge­nom­men wer­den kann und nicht als Relikt längst ver­gan­ge­ner Zei­ten und Fröm­mig­kei­ten abge­tan wird. Zuletzt wird der Fra­ge nach­ge­spürt, ob Für­bit­ten auch an Maria adres­siert wer­den kön­nen.
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