Mensch oder Automat – wer spielt die Orgel in der Liturgie?

Hand­rei­chung für Kir­chen­ge­mein­den zur Nut­zung von Orgel-Selbst­spiel­sys­te­men im Got­tes­dienst (ver­öf­fent­licht im Mai 2026)

Seit eini­gen Jah­ren wird ver­stärkt über die Nut­zung von Selbst­spiel­sys­te­men für Orgeln inner­halb der Lit­ur­gie dis­ku­tiert. Die Grün­de dafür sind viel­fäl­tig. Die vor­lie­gen­de Hand­rei­chung der Ver­ei­ni­gung der Orgel­sach­ver­stän­di­gen Deutsch­lands (VOD) möch­te Ori­en­tie­rung im Dis­kurs über den lit­ur­gi­schen Ein­satz von Selbst­spiel­sys­te­men für Orgeln bie­ten. In ihrer knap­pen Form kann sie als Arbeits­pa­pier für den Aus­tausch in Gemein­de­gre­mi­en und auf diö­ze­saner Ebe­ne dienen.

Die Hand­rei­chung appel­liert an alle in Gemein­den und Kir­chen­lei­tun­gen ver­ant­wort­li­chen Per­so­nen, in die Moti­va­ti­on und best­mög­li­che Aus­bil­dung des musi­ka­li­schen Nach­wuch­ses zu inves­tie­ren und für die Pfei­fen­or­geln in unse­ren Kir­chen acht­sam Sor­ge zu tra­gen. Auch in Zukunft soll der Klang unse­rer Orgeln – gespielt von gut aus­ge­bil­de­ten emo­ti­ons­fä­hi­gen Men­schen – leben­di­ger und dia­lo­gi­scher Bestand­teil der Lit­ur­gie sein! 

Das Deut­sche Lit­ur­gi­sche Insti­tut in Trier war maß­geb­lich an der Ent­ste­hung der Hand­rei­chung beteiligt.

 

DEUTSCHES LITURGISCHES INSTITUT
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