15. Sonntag im Jahreskreis (C):
Immer vor Gott

14. Juli 2019

 

Ein­füh­rung

Vie­le Men­schen sind in die­sen Tagen unter­wegs auf der Suche nach Erho­lung, nach Leben. Hin­aus aus dem All­tag, in eine ande­re Umge­bung, unter ande­re Men­schen, Neu­es sehen und erle­ben – das ist es, was man sucht. Das ist alles gut und wich­tig. Eines frei­lich bleibt immer gleich: Wohin man auch geht, man nimmt sich selbst mit, so wie man ist, mit sei­nen guten Sei­ten und sei­nen Schwä­chen, mit sei­ner Fähig­keit zur Freu­de und Trau­rig­keit. Und mit sei­nem Glau­ben.
Wir ste­hen vor Gott, ob wir zu Hau­se sind, in der Fami­lie, am Arbeits­platz oder auf Rei­sen. Wir begeg­nen ihm in den Men­schen an unse­rem Weg und hier und jetzt, in die­ser Fei­er.

 

Für­bit­ten

Zu Gott, der in sei­nem Sohn unser aller Nächs­ter gewor­den ist, beten wir:

  • Für die Ver­ant­wort­li­chen in der Kir­che, von denen ein beson­de­res Maß an täti­ger Nächs­ten­lie­be erwar­tet wird.

– Stil­le –
Herr, unser Gott.

  • Für die Völ­ker im Nahen Osten, die so schwer den Weg zu Ver­söh­nung und Frie­den fin­den.
  • Für die Mil­lio­nen von Men­schen in den Kri­sen­ge­bie­ten des Nahen Ostens, die Tag für Tag ums Über­le­ben kämp­fen.
  • Für alle, deren Beruf der Dienst an Kran­ken, Gebrech­li­chen und Behin­der­ten ist.
  • Für alle, die sich nach Lie­be und Gebor­gen­heit seh­nen.

Gott, unser ‚Vater, von dei­ner Hand dür­fen wir das Gute erhof­fen, das wir selbst nicht zu leis­ten imstan­de sind. Dafür dan­ken wir dir und prei­sen dich jetzt und in Ewig­keit.

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