Siebter Sonntag im Jahreskreis (C):
„Wovon das Herz voll ist …“

03. März 2019

 

Ein­füh­rung

„Wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über“, heißt es im Volks­mund. Dass die­ses Wort wahr ist, erfah­ren wir tag­täg­lich: Die Freu­de über einen Erfolg, die Kla­ge über einen Kum­mer, die Sor­ge um die nächs­te Zukunft – das sind die Din­ge, von denen wir mit ande­ren und ande­re mit uns spre­chen.
Wovon unser Herz voll ist, das dür­fen und sol­len wir auch hier her­ein­tra­gen in die­se Fei­er. Hier kön­nen wir dan­ken und bit­ten. Und wenn wir uns so mit dem, was uns bewegt, selbst hin­ein­ge­ben in die Fei­er, dür­fen wir auch ver­trau­en, dass unser Herz hier erfüllt wird mit neu­er Freu­de und neu­er Hoff­nung, die uns im All­tag wie­der­um tra­gen wer­den.

 

Für­bit­ten

Beten wir zu unserm Herrn in den Anlie­gen von Kir­che und Welt:

  • Für die Frau­en und Män­ner, die als Chris­ten für ein gutes Mit­ein­an­der ein­tre­ten.

Stil­le
Chris­tus, höre uns.

  • Für alle, die in Staat und Gesell­schaft gro­ße Ver­ant­wor­tung tra­gen.
  • Für alle, die sich mühen, ande­re zu trös­ten und ihnen Freu­de zu berei­ten.
  • Für alle, deren Wür­de ver­letzt wird.
  • Für jene Men­schen, die Schuld auf sich gela­den haben und der Ver­ge­bung bedür­fen.

Gott, unser Vater, in dei­ner Hand liegt es, alles zum Guten zu füh­ren. Dich prei­sen wir, heu­te und alle Tage unse­res Lebens.

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