134Zeitschrift Gottesdienst
Ausgabe 1/2019

Inhalt
  • Leit­ar­ti­kel: Von der Gegen­wart Chris­ti im WORT. Der Stel­len­wert des Wor­tes Got­tes in der Lit­ur­gie der Kir­che
  • Neue Über­set­zung – altes Evan­ge­li­ar. Über­gangs­lö­sun­gen bis zum Erschei­nen des neu­en Evan­ge­li­ars
  • Der Ein­druck zählt. Klei­ne Gewis­sens­er­for­schung zum Kir­chen­raum für Haupt- und Ehren­amt­li­che
  • Für­bit­ten­vor­schlä­ge für das Fest der Dar­stel­lung des Herrn und den 4. Sonn­tag im Jah­res­kreis (C)
  • Vom Leid- zum Lied­an­zei­ger. Plä­doy­er für einen acht­sa­men Umgang mit einem beson­de­ren Aus­stat­tungs­ge­gen­stand unse­rer Kir­chen
  • Der Papst der Lit­ur­gie­re­form. Der Bei­trag Pauls VI. zur lit­ur­gi­schen Erneue­rung

 

Editorial 1/2019

 

Lie­be Lese­rin­nen und Leser,

zum Ende des Jah­res lag uns der ers­te voll­stän­di­ge Jahr­gang von „Got­tes­dienst“ nach der Über­ar­bei­tung des redak­tio­nel­len Kon­zepts und der Erneue­rung des Lay­outs vor. Immer wie­der erhal­ten wir posi­ti­ve Rück­mel­dun­gen.
Dem Schrift­lei­ter Manu­el Uder dan­ke ich für die sorg­fäl­ti­ge und umsich­ti­ge Art, mit der er unse­re Zeit­schrift alle zwei Wochen mit aktu­el­len und tief­ge­hen­den Inhal­ten füllt. Bei der The­men­fin­dung wird er unter­stützt durch einen Bei­rat, dem schon seit meh­re­ren Jah­ren für Deutsch­land Weih­bi­schof Jörg Micha­el Peters (Trier), für Öster­reich Pfar­rer Hubert Lenz (Hard) und Dr. Chris­toph Frei­lin­ger (Öster­rei­chi­sches Lit­ur­gi­sches Insti­tut, Salz­burg) sowie für die Schweiz Mar­tin Con­rad (Lit­ur­gi­sches Insti­tut der deutsch­spra­chi­gen Schweiz, Frei­burg i. Üe.) ange­hö­ren.
Jetzt neu hin­zu­ge­kom­men ist Sabi­ne Mül­ler (Mann­heim), Pas­to­ral­re­fe­ren­tin im Erz­bis­tum Frei­burg, die ich in die­sem Kreis herz­lich will­kom­men hei­ße. Ihr und den ande­ren Bei­rats­mit­glie­dern dan­ke ich, auch im Namen mei­ner Her­aus­ge­ber-Kol­le­gen, P. Win­fried Bach­ler OSB und P. Peter Spich­tig OP, für ihre Bereit­schaft, unse­re Zeit­schrift durch ihre Erfah­rung aus der Pra­xis kom­pe­tent und krea­tiv zu beglei­ten.
Ich wün­sche Ihnen ein gutes und geseg­ne­tes neu­es Jahr mit vie­len stär­ken­den und inspi­rie­ren­den lit­ur­gi­schen Erfah­run­gen und freue mich mit Ihnen auf jede neue Aus­ga­be unse­rer Zeit­schrift!

Ihr
Mari­us Lin­nen­born

DEUTSCHES LITURGISCHES INSTITUT
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