Digitalisierung des Bibliotheksbestandes

Die Biblio­thek des Deut­schen Lit­ur­gi­schen Insti­tuts hat im Jahr 2013 mit der Digi­ta­li­sie­rung von Wer­ken aus ihrem Bestand begon­nen und setzt dies mit ihren in begrenz­tem Maße dafür ver­füg­ba­ren Mit­teln fort. Die Aus­wahl kon­zen­triert sich dabei zunächst auf Stan­dard­wer­ke der Lit­ur­gie­wis­sen­schaft, lit­ur­gi­sche Hand­bü­cher, Gesamt­dar­stel­lun­gen und Lexi­ka. Fremd­sprach­li­che Wer­ke fin­den eben­falls Berück­sich­ti­gung.

Die digi­ta­le Bereit­stel­lung folgt dabei den Vor­ga­ben des Urhe­ber­rech­tes. Bis­her zugäng­lich sind daher nur gemein­freie Titel fol­gen­der Sach­grup­pen:

  • CAA: Hand­bü­cher bis zum 2. Vati­ca­num
    z. B. Lud­wig Eisen­ho­fer: Katho­li­sche Lit­ur­gik, Frei­burg i. Br. 1924 [CAA 021].
  • CAC: Lit­ur­gi­sche Lexi­ka, Wör­ter­bü­cher etc. vor dem 2. Vati­ca­num
    z. B. Joseph Braun: Lit­ur­gi­sches Hand­le­xi­kon, Regens­burg 1924 [CAC 007(2)].
  • CAE: Ein­füh­run­gen in die Lit­ur­gie und ande­re Gesamt­dar­stel­lun­gen vor dem 2. Vati­ca­num
    z. B. Franz Göbel: Der Got­tes­dienst der katho­li­schen Kir­che für Geist­li­che und gebil­de­te Lai­en, Regens­burg 1857 [CAE 008].

Die Digi­ta­li­sie­rung der Sach­grup­pe CAE (Popu­lä­re Lit­ur­gie­er­klä­run­gen vor dem 2. Vati­ca­num) ist zur Zeit in Bear­bei­tung.

Eine aktu­el­le Lis­te der bereits digi­ta­li­sier­ten Wer­ke kann immer abge­ru­fen wer­den.

DEUTSCHES LITURGISCHES INSTITUT
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