Die Lehrbriefe

Die Lehr­brie­fe bil­den die Grund­la­ge des Fern­kur­ses und wer­den im Selbst­stu­di­um bear­bei­tet.

Ein­füh­rungs­brief: Lit­ur­gie fei­ern und ver­ste­hen. Hin­wei­se zu Beginn des Kur­ses 

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Lehr­brief 1: Unse­re Zeit in Got­tes Hän­den. Das Kir­chen­jahr fei­ern 

Der ers­te Lehr­brief knüpft an Erfah­run­gen an, die gläu­bi­ge Katho­li­ken Jahr für Jahr machen. Er wid­met sich dem Kir­chen­jahr, sei­ner Ent­ste­hung und sei­ner heu­ti­gen Gestalt. Aus­ge­hend vom Sonn­tag als dem Ur-Fei­er­tag der Chris­ten bie­tet der Lehr­brief eine umfas­sen­de Dar­stel­lung der lit­ur­gi­schen Fest­krei­se, der Zeit im Jah­res­kreis und des Hei­li­gen­ka­len­ders.

Autor: Prof. Dr. Jür­gen Bärsch, Pries­ter des Bis­tums Essen, Pro­fes­sor für Lit­ur­gie­wis­sen­schaft an der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät Eich­stätt-Ingol­stadt.

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Lehr­brief 2: Ver­sam­melt in sei­nem Namen. Der Got­tes­dienst der Kir­che 

Der zwei­te Lehr­brief geht in die Tie­fe. Was mei­nen katho­li­sche Chris­ten, wenn sie „Got­tes­dienst“ sagen, und woher wis­sen sie das? War­um fei­ern wir eigent­lich Got­tes­diens­te und was geschieht in ihnen? Der Lehr­brief ent­wi­ckelt unser heu­ti­ges Lit­ur­gie­ver­ständ­nis und legt die Grund­sät­ze und Zie­le der Lit­ur­gie­re­form des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils dar.

Autor: Prof. Dr. Alex­an­der Saber­schin­sky, Lit­ur­gie­re­fe­rent im Erz­bis­tum Köln, Hono­rar­pro­fes­sor für Lit­ur­gie­wis­sen­schaft an der Katho­li­schen Hoch­schu­le Nord­rhein-West­fa­len in Pader­bron und Lehr­be­auf­trag­ter am über­diö­ze­sa­nen Pries­ter­se­mi­nar in Lan­ters­ho­fen.

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Lehr­brief 3: Dem Got­tes­dienst Gestalt geben. Stuk­tu­ren und Ele­men­te 

Es gibt eine gro­ße Viel­falt got­tes­dienst­li­cher Fei­ern. Jede Fei­er besteht aus einer Viel­zahl von Ein­zel­ele­men­ten, die nicht will­kür­lich neben­ein­an­der ste­hen, son­dern ein sinn­vol­les Gan­zes bil­den. Der Lehr­brief legt die Ord­nungs­prin­zi­pi­en die­ser Fei­ern dar und erläu­tert die ein­zel­nen Bau­stei­ne.

Autorin: Prof. Dr. Bir­git Jegg­le-Merz, Pro­fes­so­rin für Lit­ur­gie­wis­sen­schaft an der Theo­lo­gi­schen Hoch­schu­le Chur und an der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Luzern.

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Lehr­brief 4: Spre­chen – Han­deln – Fei­ern. Lit­ur­gie als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­sche­hen 

Ein Got­tes­dienst ist ein Gefü­ge von ganz bestimm­ten sprach­li­chen und nicht­sprach­li­chen Hand­lun­gen. Er ist ein zei­chen­haf­tes und zutiefst kom­mu­ni­ka­ti­ves Gesche­hen. Der Lehr­brief stellt die ver­schie­de­nen Sprech­ak­te und Zei­chen­hand­lun­gen der Lit­ur­gie vor und erläu­tert ihre kom­mu­ni­ka­ti­ven Bedeu­tun­gen.

Autorin: Dipl.-Theol. Iris M. Ble­cker-Gucz­ki, Refe­ren­tin im Deut­schen Lit­ur­gi­schen Insti­tut, Trier.

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Lehr­brief 5: Viel­falt der Gna­den­ga­ben. Die lit­ur­gi­schen Diens­te 

Das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil hat die Kir­che beschrie­ben als das Volk Got­tes und die Lit­ur­gie als Sache der gesam­ten Gemein­de. Die­se Ver­ant­wor­tung der Gemein­de spie­gelt sich wider in der Auf­tei­lung der ver­schie­de­nen Rol­len und Diens­te im Got­tes­dienst. Der Lehr­brief erläu­tert den Sinn und die Auf­ga­ben die­ser lit­ur­gi­schen Diens­te.

Autor: Prof. Dr. Micha­el Kunz­ler († 2014), Pries­ter des Bis­tums Trier, bis zu sei­nem Tod Pro­fes­sor für Lit­ur­gie­wis­sen­schaft an der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät Pader­born.

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Lehr­brief 6: Tut dies zu mei­nem Gedächt­nis. Die Fei­er der Eucha­ris­tie 

Der wich­tigs­te Got­tes­dienst der Kir­che, Quel­le und Höhe­punkt ihres Lebens und Wir­kens, ist die Fei­er der Eucha­ris­tie (die Mess­fei­er). Die­ser Lehr­brief geht auf die geschicht­li­che Ent­wick­lung der Mess­fei­er ein und erläu­tert Sinn und Auf­bau ihrer heu­ti­gen Gestalt. Auch die Ver­eh­rung der Eucha­ris­tie außer­halb der Mes­se kommt zur Spra­che.

Autor: Prof. Dr. Mar­tin Stuf­les­ser, Pries­ter des Bis­tums Mainz, Pro­fes­sor für Lit­ur­gie­wis­sen­schaft an der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Würz­burg.

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Lehr­brief 7: Dein Wort ist Licht und Wahr­heit. Das Wort Got­tes fei­ern 

Die Kir­che glaubt, dass Gott selbst zu uns spricht, wenn in der got­tes­dienst­li­chen Ver­samm­lung die Hei­li­gen Schrif­ten gele­sen wer­den. Er ist gegen­wär­tig in sei­nem Wort und erwar­tet Ant­wort – Ant­wort des Glau­bens, der Hoff­nung und der Lie­be. In die­sem Lehr­brief wer­den die ver­schie­de­nen For­men der lit­ur­gi­schen Wort­ver­kün­di­gung und ihre theo­lo­gisch-spi­ri­tu­el­le Bedeu­tung vor­ge­stellt. Die Wort-Got­tes-Fei­er als selbst­stän­di­ger Got­tes­dienst wird aus­führ­lich behan­delt.

Autor: Dr. Ste­phan Ste­ger, Lit­ur­gie­re­fe­rent im Bis­tum Würz­burg. Ergän­zun­gen für die Schweiz: Dr. Josef Anton Wil­la, ehem. Refe­rent im Lit­ur­gi­schen Insti­tut der deutsch­spra­chi­gen Schweiz.

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Lehr­brief 8: Zum neu­en Leben gebo­ren. Die Fei­ern des Christ­wer­dens und der Ver­söh­nung 

Die Sakra­men­te Tau­fe, Fir­mung und ers­te vol­le Teil­nah­me an der Eucha­ris­tie (Erst­kom­mu­ni­on) schen­ken neu­es Leben: Der Mensch wird auf­ge­nom­men in die Lebens- und Schick­sals­ge­mein­schaft mit Jesus Chris­tus und ein­ge­glie­dert in sei­nen Leib, die Kir­che. Der Lehr­brief stellt die­se Fei­ern vor. Auch Buße und Ver­söh­nung als das Sakra­ment der Bekeh­rung und der Erneue­rung des Christ­seins (die Beich­te) wer­den in die­sem Lehr­brief behan­delt.

Autor: PD Dr. Ste­phan Wahle, Aka­de­mi­scher Ober­rat am Lehr­stuhl für Dog­ma­tik und Lit­ur­gie­wis­sen­schaft der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Frei­burg i. Br.

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Lehr­brief 9: Gott ist nah in die­sen Zei­chen. Sakra­men­te und Sakra­men­ta­li­en 

In den Sakra­men­ten der Kir­che, so glau­ben wir, wird uns das Heil Got­tes sicht­bar und fühl­bar geschenkt: im Wort der Ver­kün­di­gung, in den lit­ur­gi­schen Zei­chen und Zei­chen­hand­lun­gen. Der Lehr­brief behan­delt die Kran­kensakra­men­te, die Trau­ung, die Ordi­na­ti­ons­ri­ten, die Seg­nun­gen, die Ster­be­ri­ten und das Begräb­nis. Dabei wer­den die lit­ur­gi­schen Bücher zu die­sen Fei­ern vor­ge­stellt und Anre­gun­gen für die Vor­be­rei­tung, die Gestal­tung und die bewuss­te und täti­ge Mit­fei­er gege­ben.

Autoren: Dr. Chris­toph Frei­lin­ger, Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter im Öster­rei­chi­schen Lit­ur­gi­schen Insti­tut – Dr. Gun­da Brüs­ke, Kolei­te­rin und Refe­ren­tin im Lit­ur­gi­schen Insti­tut der deutsch­spra­chi­gen Schweiz.

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Lehr­brief 10: Dich will ich suchen Tag für Tag. Tag­zei­ten­lit­ur­gie – Andach­ten – wei­te­re Got­tes­dienst­for­men 

Im ers­ten Teil des Lehr­briefs wird die Tag­zei­ten­lit­ur­gie der Kir­che (die Stun­den­lit­ur­gie / das Stun­den­ge­bet) vor­ge­stellt, und zwar vor allem jene For­men, die in und mit der Gemein­de gefei­ert wer­den kön­nen und sol­len. – Der zwei­te Teil han­delt von den Andach­ten. – Ein drit­ter Teil geht auf ver­schie­de­ne wei­te­re Got­tes­dienst­for­men ein, die regel­mä­ßig oder anlass- bzw. teil­neh­mer­be­zo­gen statt­fin­den kön­nen.

Autoren: PD Dr. Achim Bud­de, Lei­ter der Bil­dungs­stät­te Burg Rothen­fels – Prof. Dr. Win­fried Hau­ner­land, Pries­ter des Bis­tums Essen, Pro­fes­sor für Lit­ur­gie­wis­sen­schaft an der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Mün­chen – Dr. Gun­da Brüs­ke, Co-Lei­te­rin und Refe­ren­tin im Lit­ur­gi­schen Insti­tut der deutsch­spra­chi­gen Schweiz.

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Lehr­brief 11: Dem Herr will ich sin­gen und spie­len. Gesang und Musik im Got­tes­dienst 

Got­tes­dienst als Fei­er lebt vom Sin­gen und Musi­zie­ren. Der Lehr­brief weckt das Ver­ständ­nis dafür, beschreibt die ver­schie­de­nen Ele­men­te und For­men got­tes­dienst­li­chen Sin­gens und Musi­zie­rens, erschließt den Sinn der zugrun­de­lie­gen­den Gesetz­mä­ßig­kei­ten und gibt Anre­gun­gen für die Pra­xis in der Gemein­de.

Autor: Prof. Dr. Mar­kus Eham, Pro­fes­sor für Lit­ur­gik, Musik und Stimm­bil­dung an der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät Eich­stätt-Ingol­stadt.

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Lehr­brief 12: Von der Schön­heit der Lit­ur­gie. Raum – Gewand – Gefäß 

Sowohl die Räu­me, in denen die Got­tes­diens­te gefei­ert wer­den, als auch die Gewän­der, Gefä­ße und Gerä­te, die im Got­tes­dienst ver­wen­det wer­den, müs­sen funk­tio­na­len Ansprü­chen genü­gen, d. h. sie müs­sen der jewei­li­gen Fei­er, der lit­ur­gi­schen Hand­lung und der jewei­li­gen Ver­samm­lung ent­spre­chen. Dar­über hin­aus sol­len sie in ihrer künst­le­ri­schen Gestal­tung der Wür­de des Got­tes­diens­tes ange­mes­sen sein. Bei den Dar­le­gun­gen in die­sem Lehr­brief kommt jeweils auch die geschicht­li­che Ent­wick­lung zur Spra­che.

Autor: Prof. Dr. Bene­dikt Kra­ne­mann, Pro­fes­sor für Lit­ur­gie­wis­sen­schaft an der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Erfurt.

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