Tagzeitenliturgie

Einführung

aus der All­ge­mei­nen Ein­füh­rung in das Stun­den­ge­bet: Das öffent­li­che und gemein­sa­me Gebet des Vol­kes Got­tes gilt mit Recht als eine +

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Beten heißt stil­le wer­den, los las­sen, Gott loben und in sei­ner Nähe neue Kraft schöp­fen. Wenn wir mei­nen, wir kön­nen nicht beten, dann soll­ten wir es ein­fach pro­bie­ren, und wir wer­den spü­ren, dass es gut tut. Die Hef­te der Rei­he „Beten anfan­gen“ sind eine Hil­fe, um den ers­ten Schritt zu gehen. +

„Um das Stun­den­buch zu digi­ta­li­sie­ren, muss man es doch nur auf einen Scan­ner legen, und am Com­pu­ter digi­ta­li­siert dann ein Pro­gramm den Text.“ Bei dem sie­ben­bän­di­gen Mess-Lek­tio­nar, dem drei­bän­di­gen Stun­den­buch und den 16 Hef­ten zur Leseho­re ist die Auf­be­rei­tung sehr viel lang­wie­ri­ger und mit viel mehr tech­ni­schen Raf­fi­nes­sen ver­bun­den.  +

Wer mit den Psal­men des Stun­den­buchs in der bis­he­ri­gen Über­set­zung ver­traut war, wird durch die revi­dier­te Ein­heits­über­set­zung eine Rei­he von neu­en Bil­dern ent­de­cken und viel­leicht auch man­che Aus­sa­ge befremd­lich fin­den. Die­ser Vier-Wochen-Psal­ter bie­tet eine gute Gele­gen­heit, die revi­dier­te Ein­heits­über­set­zung im Voll­zug der Lit­ur­gie ken­nen­zu­ler­nen, indem das Psal­te­ri­um in Ver­bin­dung mit den Anti­pho­nen, Hym­nen, Lesun­gen und Gebe­ten des Stun­den­buchs ver­wen­det wird. +

Mit die­sem Ange­bot ist es auch ohne genaue­re Kennt­nis des kirch­li­chen Kalen­ders leicht mög­lich, sich dem täg­li­chen Stun­den­ge­bet der Kir­che anzu­schlie­ßen. Ergänzt wer­den die ver­schie­de­nen Tag­zei­ten durch die Lesun­gen und den Ant­wort­psalm der Eucha­ris­tie­fei­er. Die Benut­zung bzw. das Instal­lie­ren der App ist völ­lig kos­ten­los. +

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