Gotteslob

Einführung

Das katho­li­sche gemein­sa­me Gebet- und Gesang­buch „Got­tes­lob“ (GL) ist seit Advent 2013 in den katho­li­schen Gemein­den Deutsch­lands, Öster­reichs und Süd­ti­rols ein­ge­führt. Es setzt sich aus einem gemein­sa­men Stamm­teil aller Diö­ze­sen Deutsch­lands, Öster­reichs und des Bis­tums Bozen-Bri­xen sowie einem (jeweils ver­schie­de­nen) Eigen­teil der ein­zel­nen Diö­ze­sen zusam­men. +

weitere Informationen

Als eine ihrer ers­ten Auf­ga­ben hat die Unter­kom­mis­si­on zur Erar­bei­tung des GL von 2013 die Akzep­tanz des bestehen­den Ein­heits­ge­sang­bu­ches „Got­tes­lob“ +

Down­load: Inhalts­ver­zeich­nis des Got­tes­lob-Stamm­teils Das Gebet- und Gesang­buch von 2013 glie­dert sich grund­sätz­lich, wie auch schon das „Got­tes­lob“ von 1975, +

Ins­ge­samt 286 Lie­der und Hym­nen gibt es im Stamm­teil des neu­en Gebet- und Gesang­buchs Got­tes­lob. Wie wur­den sie aus­ge­wählt? +

Fast 40 Jah­re – von 1975 bis 2013 – war das „Katho­li­sche Gebet- und Gesang­buch Got­tes­lob“ in den Pfarr­ge­mein­den des +

Herausgeber und Eigenteile Drei Her­aus­ge­ber: Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz, Öster­rei­chi­sche Bischofs­kon­fe­renz und der Bischof von Bozen-Bri­xen. 38 Diö­ze­sen haben das Got­tes­lob ein­ge­führt +

Gesang- und Gebet­bü­cher haben im deut­schen Sprach­raum eine lan­ge Tra­di­ti­on, die mit der Refor­ma­ti­on begann. Um der refor­ma­to­ri­schen Bewe­gung, die +

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