Zeitschrift Gottesdienst

An wen rich­tet sich GOTTESDIENST? Was bie­tet die Zeit­schrift? Wie oft erscheint sie? Wer gibt sie her­aus? Wer berät die Redaktion? +

Wie viel kos­tet ein GOT­TES­DIENST-Abo? Wie sieht eine GOT­TES­DIENST-Aus­ga­be aus? Kann ich Pro­be­ex­em­pla­re bestel­len? Wo kann ich GOTTESDIENST abon­nie­ren? Wie lau­ten die biblio­gra­fi­schen Daten? +

Wer arbei­tet in der Redak­ti­on? Wie kann ich sie erreichen? +

Hier fin­den Sie die Gesamt­re­gis­ter der zurück­lie­gen­den Jahr­gän­ge seit dem Jahr 2000 als PDF-Datei­en zum Herunterladen. +

Der Auf­wand, den wür­di­ge und anspre­chen­de Fei­ern erfor­dern, bedarf vie­ler enga­gier­ter Chris­tin­nen und Chris­ten, die ver­schie­de­ne For­men von Got­tes­diens­ten vor­be­rei­ten und gestal­ten. Dies soll­te gera­de im Hin­blick auf die „Zeit nach Coro­na“ nicht ver­ges­sen werden. +

Wäre es in Anbe­tracht des fort­schrei­ten­den Weg­falls regel­mä­ßi­ger Got­tes­diens­te nicht wün­schens­wert, dass län­ger­fris­tig tra­gen­de Lösun­gen gefun­den wer­den, bei denen die Gemein­de selbst Ver­ant­wor­tung für das lit­ur­gi­sche Leben übernimmt? +

Der­zeit stellt sich die Fra­ge, ob und wie die neu­en digi­ta­len For­ma­te in Zukunft wei­ter­ge­führt wer­den sol­len. Sicher wol­len wir die Mög­lich­keit, uns digi­tal zu ver­ab­re­den, nicht mehr mis­sen. Gilt dies aber auch für gestream­te Mes­sen und Got­tes­diens­te als Videokonferenz? +

700 Jah­re jüdi­sches Leben wer­den der­zeit in Deutsch­land durch ver­schie­de­ne Aktio­nen und Ver­an­stal­tun­gen gewür­digt. Eine der span­nends­ten Kam­pa­gnen des Fest­jah­res trägt den Titel „#bezie­hungs­wei­se – jüdisch und christ­lich: näher als du denkst“ und kann gut für den Pfarr­brief oder die Pfarr­home­page adap­tiert werden. +

Im Mai 2021 fin­det der 3. Öku­me­ni­sche Kir­chen­tag (ÖKT) statt, auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie weit­ge­hend digi­tal und dezen­tral. Ob die unter die­sen Bedin­gun­gen gefei­er­ten Got­tes­diens­te eine solch gro­ße Strahl­kraft und Vor­bild­wir­kung ent­fal­ten kön­nen wie bei den bei­den vor­an­ge­gan­ge­nen ÖKTs 2003 und 2010, muss lei­der ange­zwei­felt werden. +

Bei allen Ein­schrän­kun­gen durch die Coro­na-Pan­de­mie für die lit­ur­gi­sche Fei­er­kul­tur ist bis­her der Kom­mu­ni­ongang zu wenig in den Blick genom­men wor­den. Denn auch hier hat sich etwas verändert. +

Seit mehr als einem Jahr hat die Coro­na-Pan­de­mie auch die Lit­ur­gie fest im Griff. Nicht nur die Gestalt der Fei­er, auch die Legi­ti­ma­ti­on von Got­tes­diens­ten in die­ser Situa­ti­on wird bis heu­te diskutiert. +

Wie kann der tau­sen­den Coro­na-Opfer künf­tig ange­mes­sen gedacht wer­den? Mit die­ser Fra­ge sehen sich Poli­tik und Kir­chen ver­mehrt kon­fron­tiert, denn der Wunsch, als Gesell­schaft Trau­er aus­zu­drü­cken und ein­an­der Trost zuzu­spre­chen, ist im Ange­sicht der Pan­de­mie-Kata­stro­phe beson­ders stark ausgeprägt. +

Inhalt   Leit­ar­ti­kel: Revo­lu­tio­nä­re Ver­spä­tung oder ver­spä­te­te Revo­lu­ti­on? Zur Öff­nung von Lek­to­rat und Ako­ly­that für Frauen Berei­che­rung statt Ver­zicht. Erst­kom­mu­ni­on +

Die Debat­te, ob in der der­zei­ti­gen Pan­de­mie-Situa­ti­on „Prä­senz­got­tes­diens­te“ statt­fin­den kön­nen, hat auf katho­li­scher wie evan­ge­li­scher Sei­te zu unter­schied­li­chen Kon­se­quen­zen geführt. Die Dis­kus­si­on ent­wi­ckel­te eine Dyna­mik, die unter ver­schie­de­nen Aspek­ten Druck und Erwar­tun­gen ent­fal­te­te. Auf­grund des­sen blie­ben selbst am Hei­li­gen Abend vie­ler­orts die ange­mel­de­ten Plät­ze ungenutzt. +

In die­sem Jahr wird bereits zum zwei­ten Mal der „Sonn­tag des Wor­tes Got­tes“ began­gen. Er wur­de bewusst in die Nähe der Gebets­wo­che für die Ein­heit der Chris­ten und des „Tags des Juden­tums“ gelegt, aber nicht weni­ger bedeut­sam ist das Anlie­gen, durch die­sen Sonn­tag die Fei­er, die Betrach­tung und die Ver­brei­tung des Wor­tes Got­tes zu fördern. +

Dass immer mehr Lai­en Ver­ant­wor­tung für Gemein­de­got­tes­diens­te über­neh­men (müs­sen), stellt mitt­ler­wei­le eine Tat­sa­che dar, die nie­mand mehr über­rascht oder hin­ter­fragt. Ein Pro­blem bleibt jedoch die erfor­der­li­che Ausbildung +

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