Zeitschrift Gottesdienst

An wen rich­tet sich GOTTESDIENST? Was bie­tet die Zeit­schrift? Wie oft erscheint sie? Wer gibt sie her­aus? Wer berät die Redak­ti­on? +

Wie viel kos­tet ein GOT­TES­DIENST-Abo? Wie sieht eine GOT­TES­DIENST-Aus­ga­be aus? Kann ich Pro­be­ex­em­pla­re bestel­len? Wo kann ich GOTTESDIENST abon­nie­ren? Wie lau­ten die biblio­gra­fi­schen Daten? +

Wer arbei­tet in der Redak­ti­on? Wie kann ich sie errei­chen? +

Hier fin­den Sie die Gesamt­re­gis­ter der zurück­lie­gen­den Jahr­gän­ge seit dem Jahr 2000 als PDF-Datei­en zum Her­un­ter­la­den. +

Als sehr inspi­rie­rend erleb­te ich in einer Kir­che, dass die wegen der Coro­na-Pan­de­mie zur Ver­fü­gung ste­hen­den Sitz­plät­ze nicht ein­fach durch Kle­be­strei­fen oder far­bi­ge Punk­te mar­kiert waren, son­dern durch aus­ge­wähl­te Psalm­ver­se, die Ver­trau­en auf Gott, Hoff­nung und Zuver­sicht aus­drü­cken. +

„Die Gemein­de ver­sam­melt sich“, lau­tet der ers­te Satz der „Fei­er der Gemein­de­mes­se“. Doch was bedeu­tet das in den Zei­ten von Coro­na? Eigent­lich müss­te er eine Ergän­zung erfah­ren: „Die ein­zel­nen Got­tes­dienst­teil­neh­mer wer­den von Gemein­de­mit­glie­dern, die die ent­spre­chen­den Abstand­re­geln und Hygie­ne­vor­schrif­ten über­wa­chen, emp­fan­gen und an die mar­kier­ten Plät­ze gebracht.“ +

Inhalt   Leit­ar­ti­kel: Neue Erfah­run­gen – neue Wege? Erfah­run­gen von Ordens­schwes­tern und einer Fami­lie mit Lit­ur­gie in der Coro­na-Zeit Eine +

Inzwi­schen wer­den Pro­gno­sen erstellt, wie sich der mehr­wö­chi­ge Lock­down lang­fris­tig auf Wirt­schaft und Arbeits­markt, auf Schu­len und Kul­tur­trä­ger aus­wirkt. Auch im lit­ur­gi­schen Leben wer­den die Fol­gen wohl lan­ge zu spü­ren sein. Es wird man­che Anstren­gung nötig sein, um die Gemein­de wie­der zur ana­lo­gen Lit­ur­gie zu sam­meln. +

Was Lit­ur­gie­ver­ant­wort­li­che in die­sen Wochen leis­ten müs­sen, ist bemer­kens­wert: Zum einen müs­sen sie den staat­li­chen und kirch­li­chen Coro­na-Auf­la­gen gerecht wer­den, zum ande­ren sol­len Got­tes­diens­te natür­lich wei­ter­hin so gefei­ert wer­den, dass sie der Ver­herr­li­chung Got­tes und der Auf­er­bau­ung der Gläu­bi­gen die­nen.
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Da eine sorg­lo­se Nor­ma­li­tät für Got­tes­diens­te noch lan­ge nicht in Sicht ist, müs­sen wir uns also auch der Fra­ge stel­len, ob der gemein­sa­me Got­tes­dienst und ins­be­son­de­re die Fei­er der Eucha­ris­tie es uns wert sind, sie trotz der Ein­schrän­kun­gen und damit ver­bun­de­nen Schwie­rig­kei­ten zu fei­ern. +

Inhalt   Leit­ar­ti­kel: Haus­kir­che, Live­streams und offe­ne Kir­chen. Eine per­sön­li­che Chro­nik der Hei­li­gen Woche 2020 Die Zei­chen der Kin­der­tau­fe – +

Viel­fach wird in kirch­li­chen Medi­en auf das Ver­säum­nis der Kir­che und ins­be­son­de­re der Pfar­rei­en hin­ge­wie­sen, eine trag­fä­hi­ge digi­ta­le Infra­struk­tur auf­zu­bau­en. Es muss von den jewei­li­gen Verantwortungsträger/innen end­lich ernst­ge­nom­men wer­den, dass auch (außer­halb von Kri­sen­zei­ten) eine Pas­to­ral, die rein auf phy­si­sche Kon­tak­te aus­ge­rich­tet ist, nicht mehr „funk­tio­niert“. +

Vie­le bewegt die Fra­ge, wie sich ein vie­le Wochen lang dau­ern­der Ver­zicht auf got­tes­dienst­li­che Gemein­schaft lang­fris­tig für die Kir­che aus­wir­ken wird. Erlebt man, dass es ja auch ganz ohne geht? Oder spü­ren wir in die­ser Situa­ti­on umso stär­ker, dass die lit­ur­gi­sche Ver­samm­lung der Gemein­de für uns als Kir­che tat­säch­lich „sys­tem­re­le­vant“ ist? +

Inhalt   Leit­ar­ti­kel: … von Ostern her – auf Ostern zu! Die Immer­si­ons­tau­fe als Zei­chen mit zukunfts­wei­sen­der Kraft Mit Chris­tus +

Im deut­schen Sprach­ge­biet kön­nen wir uns über das Wort „Got­tes­dienst“ freu­en, weil es die dia­lo­gi­sche Struk­tur des Gesche­hens zum Aus­druck bringt und wei­ter reicht als der Begriff „Lit­ur­gie“ im Sin­ne des Kir­chen­rechts. +

Inhalt   Leit­ar­ti­kel: Ein­sich­ten in das Unsicht­ba­re. Eini­ge Anmer­kun­gen zur Ästhe­tik der Lit­ur­gie im Zeit­al­ter der Digi­ta­li­sie­rung Orga­nist? Gibt’s nicht! +

Inhalt   Leit­ar­ti­kel: Par­ti­zi­pa­ti­on in der Lit­ur­gie. Wie die sonn­täg­li­che Mess­fei­er als Quel­le des Glau­bens rei­cher flie­ßen kann Lit­ur­gi­sche Fül­le +

Inhalt   Leit­ar­ti­kel: Väter und Söh­ne. Die Archi­tek­ten­fa­mi­lie Böhm Mehr als Schutz vor Hals­krank­hei­ten. Andacht am Gedenk­tag des hei­li­gen Bla­si­us +

„Das ist ein sehr schö­nes Gebet. Woher haben Sie das?“, wur­de ich bei der Vor­be­rei­tung eines öku­me­ni­schen Got­tes­diens­tes gefragt. Mei­ne Ant­wort rief ehr­li­ches Erstau­nen her­vor: „Aus unse­rem Mess­buch.“ +

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