
Zeitschrift Gottesdienst
An wen richtet sich GOTTESDIENST? Was bietet die Zeitschrift? Wie oft erscheint sie? Wer gibt sie heraus? Wer berät die Redaktion? +
Wie viel kostet ein GOTTESDIENST-Abo? Wie sieht eine GOTTESDIENST-Ausgabe aus? Kann ich Probeexemplare bestellen? Wo kann ich GOTTESDIENST abonnieren? Wie lauten die bibliografischen Daten? +
Wer arbeitet in der Redaktion? Wie kann ich sie erreichen? +
Hier finden Sie die Gesamtregister der zurückliegenden Jahrgänge seit dem Jahr 2000 als PDF-Dateien zum Herunterladen. +
Der Aschenritus gehört mittlerweile nicht nur zur liturgischen Praxis des Aschermittwochs, sondern auch des Ersten Fastensonntags. Dadurch verliert dieser Tag an Profil. Zugleich wird der Erste Fastensonntag, der ein eigenes Gesicht hat, mit einer Symbolik überfrachtet, die ursprünglich nicht die seine ist. +
Es ist schon bemerkenswert, wenn eine Diözese und ein öffentlich-rechtlicher Sender einräumen, dass bei einer Gottesdienstübertragung aus ihrem Verantwortungsbereich durch eine Kunstperformance als Krippendarstellung bei vielen Menschen religiöse Gefühle verletzt worden seien. Bei allem Verständnis für das Anliegen einer menschennahen Feier frage ich mich: Wie kann es zu einem so eigenmächtigen Umgang mit den vorgesehenen Gebetstexten, der liturgischen Ordnung und der Rollenverteilung kommen, und dies an einer so prominenten Stelle wie der bundesweit übertragenen Christmette? +
„Großschadensereignisse“ stellen Kirchengemeinden vor Ort immer wieder vor gewaltige Herausforderungen – auch bei der Gestaltung von Gedenkgottesdiensten und Trauerfeiern. Denn Katastrophen treffen nicht nur direkt Beteiligte, sondern ganze Lebenszusammenhänge. Hier sei die von der Deutschen Bischofskonferenz herausgegebene Arbeitshilfe „Trauerfeiern und Gottesdienste nach Katastrophen“ (Arbeitshilfen Nr. 317) ans Herz gelegt. +
Im Blick auf die liturgische Bildung scheinen deren Herausforderungen in den Ortskirchen recht ähnlich zu sein. Bei dem Kurs für diözesane Liturgiebeauftragte im Rom zeigten sich einerseits deutliche Unterschiede, andererseits unerwartete Gemeinsamkeiten zwischen den Teilkirchen: Während in Italien und Spanien die traditionelle Volksfrömmigkeit noch recht stark verwurzelt zu sein scheint, ähnelt die Situation der Verantwortungsübernahme durch Laien in Brasilien der unsrigen und die Fragen im Blick auf die Feier von ökumenischen Gottesdiensten gleichen denen der Katholiken in Südafrika. +
Mit dem Erscheinen des letzten Bandes liegt das neue Lektionar nun vollständig vor – ein Meilenstein, der leicht übersehen werden könnte in einer Zeit, in der die Technik viele Bereiche unseres Alltags erobert hat. Das Lektionar lädt dazu ein, das Wort Gottes immer wieder neu als das zu entdecken, was es ist: ein lebendiger Schatz, der nicht nur gehört, sondern auch in seiner physischen Gestalt gesehen und geehrt werden will. +




