Zeitschrift Gottesdienst

An wen rich­tet sich GOTTESDIENST? Was bie­tet die Zeit­schrift? Wie oft erscheint sie? Wer gibt sie her­aus? Wer berät die Redak­ti­on? +

Wie viel kos­tet ein GOT­TES­DIENST-Abo? Wie sieht eine GOT­TES­DIENST-Aus­ga­be aus? Kann ich Pro­be­ex­em­pla­re bestel­len? Wo kann ich GOTTESDIENST abon­nie­ren? Wie lau­ten die biblio­gra­fi­schen Daten? +

Wer arbei­tet in der Redak­ti­on? Wie kann ich sie errei­chen? +

Hier fin­den Sie die Gesamt­re­gis­ter der zurück­lie­gen­den Jahr­gän­ge seit dem Jahr 2000 als PDF-Datei­en zum Her­un­ter­la­den. +

Inhalt Leit­ar­ti­kel: Bis zuletzt ganz Mensch. Got­tes­diens­te mit demen­ti­ell Erkrank­ten fei­ern So schwer ist das doch nicht!? Hil­fen für das For­mu­lie­ren +

In wel­chem Kon­text haben Sie zuletzt die Pra­xis der Hand­auf­le­gung erfah­ren? Die meis­ten Leu­te wer­den dabei wohl kaum an eine lit­ur­gi­sche Fei­er den­ken. +

Inhalt Leit­ar­ti­kel: Ein pries­ter­li­cher Dienst. Zur ekkle­sio­lo­gi­schen Not­wen­dig­keit des Ehren­am­tes in der Lit­ur­gie Den Sonn­tag nicht ver­zwe­cken. Beson­de­re Anlie­gen im Sonn­tags­got­tes­dienst +

In ihrer Aus­ga­be vom 14. Mai 1969 stell­te unse­re Zeit­schrift eini­ge „Kon­tu­ren des neu­en Meß­bu­ches“ vor (vgl. Gd 9/1969, S. 65–67): Erst weni­ge Tage zuvor hat­te Papst Paul VI. das im Geist der Lit­ur­gie­kon­sti­tu­ti­on erneu­er­te Mis­sa­le Roma­num offi­zi­ell ange­kün­digt. Ist das nicht 50 Jah­re spä­ter ein Grund zum Fei­ern? +

Wer den Dienst ehren­amt­li­cher Begräb­nis­lei­te­rin­nen und -lei­ter als rei­nen Ersatz­dienst ver­steht, der aus der Not her­aus gebo­ren wur­de, um den Man­gel an haupt­amt­li­chen Seel­sor­gern aus­zu­glei­chen, liegt völ­lig falsch. Viel­mehr muss ein Bewusst­sein dafür ent­ste­hen, dass die­ser Dienst eine Kern­auf­ga­be jeder christ­li­chen Gemein­de zum Aus­druck bringt. +

Inhalt Leit­ar­ti­kel: „In sich öster­lich“. Zum 100. Jah­res­tag der Geburt von Sil­ja Wal­ter OSB Maria, Früh­ling des Heils. Eine Mai­an­dacht Für­bit­ten­vor­schlä­ge +

Auch wenn wir mit kei­ner empi­ri­schen Stu­die zur Ver­brei­tung und Pfle­ge des Ant­wort­psalms im deut­schen Sprach­ge­biet auf­war­ten kön­nen, kann man doch fest­hal­ten: Wo sich der Psal­men­ge­sang ein­mal erfolg­reich eta­bliert hat, ist er heu­te nicht mehr weg­zu­den­ken, denn er passt zum Bedürf­nis heu­ti­ger Men­schen nach indi­vi­du­el­ler Anspra­che und Inner­lich­keit. +

Inhalt Leit­ar­ti­kel: Wo Kin­der Kir­che erle­ben. Die Kin­der­kir­che St. Peter in Bot­trop Scho­nungs­lo­ser Blick. Früh- bzw. Spät­schicht in der Fas­ten­zeit zum +

In den kom­men­den zwei Mona­ten wer­den sich unzäh­li­ge für die Got­tes­dienst­ge­stal­tung Ver­ant­wort­li­che größ­te Mühe geben, die zen­tra­len Fei­ern der Hei­li­gen Woche so vor­zu­be­rei­ten, dass die Teil­neh­men­den davon wirk­lich ergrif­fen wer­den. +

War­um hat der Ant­wort­psalm einen der­art schwe­ren Stand in der got­tes­dienst­li­chen Pra­xis? Ein Grund ist sicher­lich, dass vie­le Chris­tin­nen und Chris­ten – Pries­ter ein­ge­schlos­sen – ganz all­ge­mein theo­lo­gi­sche Zugangs­schwie­rig­kei­ten zur alt­tes­ta­ment­li­chen Lite­ra­tur haben. +

Manch­mal scheint der Wort­got­tes­dienst der Mess­fei­er eher ein „Got­tes­dienst mit Wor­ten“ statt ein „Dienst am Wort Got­tes“ zu sein. Statt Gott zu Wort kom­men zu las­sen, gewin­nen eige­ne Gedan­ken und Wor­te ein Eigen­ge­wicht. Leicht wird ver­ges­sen, dass im Got­tes­dienst nicht Reden gehal­ten, son­dern Ant-Wort gege­ben wer­den soll. +

Zum Ende des Jah­res lag uns der ers­te voll­stän­di­ge Jahr­gang von „Got­tes­dienst“ nach der Über­ar­bei­tung des redak­tio­nel­len Kon­zepts und der Erneue­rung des Lay­outs vor. +

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