Zeitschrift Gottesdienst

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Hier fin­den Sie die Gesamt­re­gis­ter der zurück­lie­gen­den Jahr­gän­ge seit dem Jahr 2000 als PDF-Datei­en zum Herunterladen. +

Papst Fran­zis­kus hat sich gera­de in letz­ter Zeit ver­mehrt zu lit­ur­gi­schen Fra­gen äußert und för­dert eine (behut­sa­me) Wei­ter­ent­wick­lung der Lit­ur­gie. Viel­leicht gibt es neben sei­ner pas­to­ra­len Sor­ge nch einen wei­te­ren Grund für das Inter­es­se des Paps­tes an der Lit­ur­gie: Von Kon­flik­ten kann kei­ne Gemein­schaft leben. +

Papst Fran­zis­kus hat Katho­li­kin­nen und Katho­li­ken welt­weit dazu auf­ge­ru­fen, sich am zwei­jäh­ri­gen syn­oda­len Pro­zess zu betei­li­gen, der im Okto­ber 2023 in einer Welt­bi­schofs­syn­ode gip­feln wird. In einer vor­be­rei­ten­den Pha­se konn­ten die (Erz-)Diözesen welt­weit ihre Anlie­gen in den Pro­zess ein­zu­brin­gen – auch zur Liturgie. +

Sind künst­li­che Blu­men im Kir­chen­raum „legi­tim“? Soll­ten die Ket­ten des Weih­rauch­fas­ses beim Inzens laut hör­bar klir­ren oder eher nicht? – Sol­che Anfra­gen zeu­gen davon, dass sich enga­gier­te Frau­en und Män­ner über die Zei­chen­di­men­si­on der Lit­ur­gie ernst­haft Gedan­ken machen! +

Wahr­schein­lich war es die bedeu­tends­te Tat der lit­ur­gi­schen Neu­re­ge­lung, dass man neben dem „Tisch des Her­ren­lei­bes“ auch den „Tisch des Wor­tes Got­tes“ rei­cher deck­te und damit Ambo und Altar in enge Bezie­hung zuein­an­der brach­te. In der Pra­xis hat sich die­ses Den­ken auch Jahr­zehn­te spä­ter noch nicht über­all durch­set­zen können. +

Damit unse­re Got­tes­diens­te heu­te und in Zukunft wie­der zu einer „Quel­le des Auf­bruchs“ (Dr. Bea­te Gil­les) für die Kir­che wer­den kön­nen, bedarf es unbe­dingt lit­ur­gisch enga­gier­ter Frau­en und Män­ner, die eine per­sön­li­che Bezie­hung, ja sogar Lie­be zur Lit­ur­gie pflegen. +

Wenn man auf 75 Jah­re Deut­sches Lit­ur­gi­sches Insti­tut zurück­blickt, kommt man nicht umhin, sich neu mit den Früch­ten der lit­ur­gi­schen Erneue­rung nach dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil zu beschäf­ti­gen. Eine davon sind die Für­bit­ten, das „Gebet der Gläubigen“. +

Unter den Zuschrif­ten an unse­re Redak­ti­on gibt es immer wie­der Anfra­gen zu den Anre­gun­gen für die sonn­täg­li­chen Für­bit­ten. So wird z. B. dar­auf hin­ge­wie­sen, dass bestimm­te Anlie­gen (Erst­kom­mu­ni­on­kin­der, Firm­lin­ge, …) unbe­dingt an jedem Sonn­tag vor­kom­men oder bestimm­te „The­men­sonn­ta­ge“ berück­sich­tigt wer­den sollten. +

Wie kann Kir­che noch mehr und bes­ser als ein­la­den­de Gemein­schaft wahr­ge­nom­men wer­den? – Wer sich die­ser Fra­ge ernst­haft annimmt, kommt nicht dar­an vor­bei, auch über das The­ma Lit­ur­gie und die eige­ne got­tes­dienst­li­che Pra­xis nach­zu­den­ken. Denn durch ver­schie­dens­te Got­tes­dienst­for­men wer­den nicht nur am Sonn­tag, son­dern Tag für Tag Tau­sen­de Men­schen erreicht. +

Wer sich im Kir­chen­raum will­kom­men fühlt, wird höchst­wahr­schein­lich wie­der­kom­men. Doch wor­an erkennt man einen ein­la­den­den Kir­chen­raum? Es genügt nicht, Altes zu kon­ser­vie­ren und sich allein auf „Gutes von ges­tern“ zu verlassen! +

Inhalt   Leit­ar­ti­kel: Öku­me­ne in Zei­ten der Pan­de­mie. Ein neu­es römi­sches Doku­ment reflek­tiert Öku­me­ne, Lit­ur­gie und Digi­ta­li­tät im Spie­gel der Corona-Pandemie +

Wenn wir Lit­ur­gie fei­ern, erhe­ben wir unse­re Her­zen zu Gott, aber nie los­ge­löst von den Umstän­den, in denen wir leben und die uns prä­gen. Der Got­tes­dienst hat sei­nen Platz immer mit­ten im Leben, führt aber über das sicht­ba­re Leben hin­aus in die Tie­fe und in die Wei­te des Lebens Gottes. +

Zuge­ge­ben, die Pas­si­ons­le­sung am Kar­frei­tag und die neun Lesun­gen in der Oster­nacht sind außer­dem eine Men­ge Text – aber sie sind eben nicht nur Wor­te, son­dern sie erzäh­len eine groß­ar­ti­ge Geschich­te: die Geschich­te Got­tes mit sei­nem Volk, unse­re Geschichte. +

Die Ver­kün­di­gung der Hei­li­gen Schrift trägt wesent­lich dazu bei, den rech­ten Sinn des Segens zu ver­ste­hen: Es geht nicht um Magie, das eigen­nüt­zi­ge Beschwö­ren gött­li­cher Kräf­te, son­dern der Segen grün­det dar­in, dass Gott in Jesus Chris­tus sein hei­len­des, ver­söh­nen­des Wort zu uns Men­schen gespro­chen hat und bis heu­te zu jedem, der es hören und auf­neh­men will, spricht. +

Kaum ein ande­rer Teil der Mess­fei­er ist so sehr durch ein geist­lo­ses Per­sol­vie­ren von Ein­zel­ele­men­ten in sei­ner Gesamt­wir­kung gefähr­det, wie der Eröff­nungs­teil. Dabei hängt von ihm ab, ob eine fei­er­li­che Atmo­sphä­re ent­steht und die Auf­merk­sam­keit für das Wort Got­tes geweckt wird +

Inhalt   Leit­ar­ti­kel: Die Unter­schei­dung der lex oran­di. Stär­kung der Lit­ur­gie­re­form und ihrer theo­lo­gi­schen Anliegen Lit­ur­gi­scher Neu­start. Was lohnt sich, „nach +

Jähr­lich fin­det im Janu­ar die inter­na­tio­na­le „Gebets­wo­che für die Ein­heit der Chris­ten“ statt. So gut und rich­tig es ist, um das Geschenk der Ein­heit zu beten, so soll­ten wir die­ses Geschenk dort, wo es für uns jetzt schon bereit­liegt, auch annehmen. +

Der deutsch­spra­chi­ge Raum ist bei der  Fra­ge, wer an Got­tes­diens­ten teil­neh­men darf, ein Fli­cken­tep­pich. Doch mit jeder neu­en Ein­schrän­kung sinkt die durch­schnitt­li­che Zahl der Gottesdienstteilnehmer/innen. +

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