Zeitschrift Gottesdienst

An wen rich­tet sich GOTTESDIENST? Was bie­tet die Zeit­schrift? Wie oft erscheint sie? Wer gibt sie her­aus? Wer berät die Redak­ti­on? +

Wie viel kos­tet ein GOT­TES­DIENST-Abo? Wie sieht eine GOT­TES­DIENST-Aus­ga­be aus? Kann ich Pro­be­ex­em­pla­re bestel­len? Wo kann ich GOTTESDIENST abon­nie­ren? Wie lau­ten die biblio­gra­fi­schen Daten? +

Wer arbei­tet in der Redak­ti­on? Wie kann ich sie errei­chen? +

Hier fin­den Sie die Gesamt­re­gis­ter der zurück­lie­gen­den Jahr­gän­ge seit dem Jahr 2000 als PDF-Datei­en zum Her­un­ter­la­den. +

Inhalt Leit­ar­ti­kel: Lek­tio­nar und Evan­ge­li­ar im digi­ta­len Zeit­al­ter. Mehr als ein Spei­cher­me­di­um Ex ori­en­te lux? Die AKL tag­te zum Ver­hält­nis von +

„Nach dem Got­tes­dienst ist Schwei­gen!“ Einem offe­nen und ehr­li­chen Aus­tausch zwi­schen Vor­ste­her bzw. Leiter/in, lit­ur­gi­schen Diens­ten sowie Teilnehmer/innen über den gera­de gefei­er­ten Got­tes­dienst wird in der Regel kein Raum gege­ben. Manch­mal schweigt die Gemein­de aber nur des­halb, weil sie nie­mand fragt oder fra­gen will – viel­leicht haben die Got­tes­dienst­ver­ant­wort­li­chen Angst vor den Rück­mel­dun­gen, weil die­se womög­lich wenig schmei­chel­haft sein wer­den? +

Inhalt Leit­ar­ti­kel: Kir­chen – wozu nüt­ze oder wem zu Nut­zen? Plä­doy­er für ein per­so­nen­ori­en­tier­tes Sakral­im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment Darf Gott alles, nur nicht herr­schen? +

Die Zahl der ehren­amt­lich Enga­gier­ten in der Kir­che war noch nie so hoch wie heu­te. Neben guten Rah­men­be­din­gun­gen für die ehren­amt­li­che Mit­ar­beit und ver­schie­de­nen mate­ri­el­len Prak­ti­ken des Dan­kes soll­te eine Kul­tur der Wert­schät­zung auch sym­bo­lisch aus­ge­drückt und vor allem gefei­ert wer­den. +

In den bibli­schen Ein­set­zungs­be­rich­ten steht das Trin­ken aller aus dem Kelch gleich­wer­tig neben dem Essen von dem einen Brot. Daher wur­de im Zuge der Lit­ur­gie­re­form die Kelch­kom­mu­ni­on wie­der für die meis­ten Fei­er­an­läs­se erlaubt. Es ver­wun­dert daher, dass die­se Mög­lich­keit immer noch so wenig ergrif­fen wird. Was sind die Grün­de?  +

Die Kräu­ter­seg­nung am Hoch­fest der Auf­nah­me Mari­ens in den Him­mel erfreut sich einer unge­bro­che­nen Beliebt­heit. Die Kir­che vor Ort ist dar­um gut bera­ten, die Kräu­ter­seg­nung auch lit­ur­gisch anspre­chend zu gestal­ten. +

Unser gesam­tes see­li­sches Befin­den lässt sich an unse­rer Kör­per­spra­che able­sen. Jede äuße­re Hal­tung gleicht einem sen­si­blen Seis­mo­gra­phen, der sehr genau anzeigt, was innen vor sich geht – oft sogar deut­li­cher als man es sich selbst bewusst ist. Dies lässt sich auch auf den Got­tes­dienst über­tra­gen. +

Wie nie­mand ande­rem gelang es Roma­no Guar­di­ni, den „Geist der Lit­ur­gie“ in die Rei­hen der stu­die­ren­den Jugend zu tra­gen. Vor allem die Ein­sicht, dass got­tes­dienst­li­ches Tun den gan­zen Men­schen – Leib und Geist, Sinn und Ver­stand – umfas­sen muss, hat die jun­gen Leu­te damals begeis­tert. +

In die­ser Zeit­schrift wer­den regel­mä­ßig neben wis­sen­schaft­li­cher Fach­li­te­ra­tur auch lit­ur­gi­sche Werk- und Modell­bü­cher unter­schied­li­cher Ver­la­ge vor­ge­stellt. Es erhär­tet sich lei­der der Ver­dacht, dass sich dar­un­ter ver­mehrt Titel befin­den, die ekla­tan­te Män­gel auf­wei­sen: theo­lo­gisch und lit­ur­gisch, aber auch ortho­gra­fisch und satz­tech­nisch. +

Im März hat Papst Fran­zis­kus ein Apos­to­li­sches Schrei­ben mit dem Titel Gau­de­te et Exsul­ta­te (GE) ver­öf­fent­licht. Es befasst sich weni­ger mit den pom­pö­sen Fei­ern der Hei­lig­spre­chun­gen, son­dern viel­mehr mit dem All­tag ganz nor­ma­ler Men­schen, die durch ihr Tun – oft­mals unbe­merkt – für ande­re zum Segen wer­den und damit eine Spur der Hei­lig­keit in der Welt hin­ter­las­sen. +

Wenn ver­schie­de­ne Küns­te wie etwa Musik, Male­rei, Archi­tek­tur, Dich­tung und Tanz mit­ein­an­der ver­schmel­zen und ein­fach alle zuein­an­der stim­mig sind, spricht man von einem „Gesamt­kunst­werk“. Alle genann­ten Aus­drucks­for­men ste­hen dann nicht mehr für sich allein, son­dern sind einem bestimm­ten Sinn und Zweck zu- und unter­ge­ord­net, etwa einer beson­de­ren Idee. +

In vie­len Momen­ten sind wir Men­schen der Macht der Gewohn­heit aus­ge­lie­fert. Sie ist zwei­fel­los not­wen­dig, weil sie das Leben ein­fa­cher macht. Mit ihr ist aber auch stets die Gefahr ver­bun­den, in den fal­schen Momen­ten Herz und Ver­stand ein­fach abzu­schal­ten. +

Es ist erstaun­lich, wie der Prä­fekt der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on der­art ein­sei­tig argu­men­tie­ren kann, obwohl es doch schon seit Jahr­zehn­ten his­to­ri­sche, theo­lo­gi­sche und pas­to­ra­le Argu­men­te für und gegen jede der bei­den Arten des Kom­mu­nion­emp­fangs gibt. Mitt­ler­wei­le dürf­te jedem klar sein: Weder kann die Hand­kom­mu­ni­on als Zei­chen man­geln­der Fröm­mig­keit inter­pre­tiert wer­den noch ist der Kom­mu­nion­emp­fang in den Mund auto­ma­tisch ein Beweis für beson­de­re Got­tes­furcht. +

„We can be heroes just for one day …“, heißt es im Refrain eines Rock­songs von David Bowie aus dem Jahr 1977. Auch wenn der Text die Begeg­nung und Bezie­hung eines Paa­res im Schat­ten einer Mau­er, offen­bar der Ber­li­ner Mau­er, beschreibt, fasst er doch ein all­ge­mei­nes Grund­be­dürf­nis vie­ler Men­schen in Wor­te. +

Bei Dis­kus­sio­nen über die Vor­be­rei­tung und Gestal­tung der Erst­kom­mu­ni­on ste­hen oft­mals die Kin­der selbst im Fokus aller Über­le­gun­gen. Oft ver­gisst man dabei die Kate­che­tin­nen und Kate­che­ten, die meist ehren­amt­lich und ohne theo­lo­gi­sche Aus­bil­dung die­sen wich­ti­gen Dienst in ihrer Gemein­de aus­üben. +

Regel­mä­ßi­ge Gebets­tref­fen und Fei­ern unter Anwe­sen­heit oder Betei­li­gung ver­schie­de­ner Reli­gio­nen kön­nen den inter­re­li­giö­sen Dia­log wahr­schein­lich stär­ker vor­an­brin­gen als Gesprächs­grup­pen oder Tagun­gen. Für den Ablauf und Auf­bau eines mul­ti­re­li­giö­sen Gebets im „Team­mo­dell“ gibt es jedoch kei­ne ver­bind­li­che oder fest­ste­hen­de Form. +

Jähr­lich gibt es knapp 10 400 katho­li­sche Täuf­lin­ge in Deutsch­land, die älter als sie­ben Jah­re sind – unter die­sen Per­so­nen sind rund 3 200 Jugend­li­che (über 14 Jah­re) und Erwach­se­ne. Die Moti­va­tio­nen, sich in die­sem Alter tau­fen zu las­sen, sind unter­schied­lich. +

Die Lese­ge­wohn­hei­ten und die Anfor­de­run­gen an das Erschei­nungs­bild einer Zeit­schrift ändern sich in unse­rer schnell­le­bi­gen Medi­en­ge­sell­schaft von Jahr zu Jahr in rasan­tem Tem­po – und so hat auch Got­tes­dienst eine opti­sche Ver­jün­gungs­kur gebraucht. +

DEUTSCHES LITURGISCHES INSTITUT
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